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Sockenland

 

 

 

   
Beamten - Witze
Seite 6
Fritzchen steht am Rand der Jauchegrube und heult. Kommt ein Polizist dazu und fragt, was los sei.
"Meine Mutter ist in die Jauchegrube gefallen", schluchzt Fritzchen.
Der Polizist zieht sich die Uniformjacke aus und stürzt sich in die stinkende Suppe.
Nach etlicher Zeit kommt er wieder heraus, und sagt:
"Tut mir schrecklich leid ich kann deine Mutter nicht finden"
Drauf Fritzchen: "Nun, dann kann ich ja die blöde Schraube auch wegwerfen!"

Warum sollten Beamte beim Renovieren ihrer Wohnung keine schnell trocknende Farbe verwenden?
Da bleibt der Pinsel an der Wand kleben!

Gespräch im Gefängnis.
"Warum hast du denn lebenslänglich bekommen?", will Emil von dem Neuen wissen.
Meint der lakonisch: "Wegen Beamtenbestechung."
"Aber dafür gibt's doch nicht lebenslänglich."
"Manchmal doch", widerspricht der Neue, "ich habe es mit dem Messer getan."

"Kind, woher hast du nur diese schlimmen Schimpfwörter?"
"Mutti, du kennst doch den Spielplatz neben dem Finanzamt..."

Der Beamte seufzt:
"Weißt du, die Ehe ist doch nichts für mich. Da denkst du, du machst es ihr schön, so mit Vorspiel und allem Pipapo und Kuscheln hinterher und so, und denkst sie ist zufrieden - Pustekuchen, nach vier Wochen kommt sie schon wieder!"

Zwei Polizisten bringen einen Mann aufs Revier. Der Wachhabende schaut den Zivilisten scharf an und will dann wissen:
"Was hat der denn ausgefressen?"
"Nichts", meint der eine Polizist achselzuckend, "aber wir brauchen einen dritten Mann zum Skat!"

Weil er es nicht mehr finden kann, verlangt ein Abgeordneter bei der betreffenden Amtsstelle das Sitzungsprotokoll vom 20. Juli.
Er bekommt folgende Antwort:
"Das Protokoll vom 20. Juli ist nicht mehr vorhanden, wir erlauben uns, Ihnen dafür zwei Protokolle vom 10. Juli zu überlassen."

Der Finanzbeamte schaut missbilligend auf die Steuererklärung, die er vor sich auf dem Schreibtisch liegen hat.
" London, Paris, New York" Er richtet einen durchdringenden Blick auf den Mann, der vor seinem Schreibtisch sitzt.
"Sie machen ja wirklich tolle Betriebsausflüge."
"Na ja", erklärt der junge Unternehmer, "wenn man nur eine Mitarbeiterin hat, kann man sich das erlauben."

Der Beamte zu seiner Frau:
"Gerda, mach bitte den Frühstückskaffee nicht wieder so stark, sonst bekomme ich im Büro den ganzen Tag kein Auge zu."

Eine mittlere Behördenkatastrophe liegt dann vor, wenn die Bestellformulare für Bestellformulare ausgegangen sind.

Der Postbeamte:
"Für das normale Porto ist der Brief um fünf Gramm zu schwer."
"Dann warten Sie, bis die Spucke unter der Marke trocken ist, dann stimmts wieder!"

Der Polizist stoppt einen Wagen und fragt den Fahrer:
"Haben Sie einen Führerschein?"
"Ja", sagt der Fahrer. "Muss ich ihn vorzeigen?"
"Danke, nicht nötig. Wenn Sie keinen gehabt hätten, dann hätten Sie ihn vorzeigen müssen."

Zwei Streifenpolizisten wollen zur Wasserschutz-Polizei versetzt werden. Ihr Vorgesetzter gibt zu bedenken:
"Da gibt es hohe Anforderungen, ihr müsst eine schwierige Aufnahmeprüfung bestehen."
"Das werden wir schon schaffen«, sagen die beiden und bewerben sich. Die Prüfungskommission stellt ihnen die Frage:
"Was passiert mit Wasser, wenn man es auf hundert Grad erhitzt?"
Die Kandidaten schütteln die Köpfe, schweigen.
"Na gut, dann eine zweite Frage: Was passiert mit Wasser unter null Grad?"
Schweigen, Ratlosigkeit, keine Antwort. Die beiden Bewerber werden mit dem Hinweis entlassen, dass sie nicht für die Wasserschutz-Polizei in Frage kommen. Sie melden sich bei ihrer Dienststelle zurück.
"Welche Fragen haben die euch denn gestellt?" will der Vorgesetzte wissen.
"Was passiert mit Wasser unter null Grad?"
"Hm. Hätte ich auch nicht gewusst. Und was noch?"
"Was passiert mit Wasser über hundert Grad?"
"Über hundert Grad? Seltsame Frage. Also wenn die gefragt hätten, was geschieht mit Wasser bei neunzig Grad, hätte ich ganz locker geantwortet: Da fließt es im rechten Winkel ab."

Aufnahmeprüfung für den höheren Verwaltungsdienst:
"Ersetzen Sie die fehlenden Buchstaben: Ohne Flei.. kein Prei..!"

Mezenbrink ist mit dem neuen Nachbarn ins Gespräch gekommen.
"Sie sind doch Beamter im Kultusministerium, nicht wahr? Da haben Sie doch sicherlich furchtbar viel zu tun..."
"Ach bewahre", wehrt der Nachbar ab. "Wenn wir nicht so intelligent wären , wüssten wir garnicht, wie wir das bisschen Arbeit auf mehrere Beamte verteilen sollten!"

Als der Beamte im Gesundheitsministerium von seiner Frau erfährt, dass seine Tochter ihren Lebensunterhalt als Prostituierte verdient, stöhnt er verzweifelt auf.
"Womit haben wir das verdient? Ein Mitglied meiner Familie arbeitet."

Der Finanzbeamte will von dem Mann, der ihn wegen seiner Steuererklärung aufgesucht hat, den Namen wissen.
"Bollemeier", sagt der Steuerzahler.
Der Beamte notiert und fragt dann nach dem Beruf.
"Kunstschütze", sagt der Mann.
Der Beamte hört auf zu schreiben, schaut erschrocken hoch und sagt rasch:
"Sie bekommen schriftlich Bescheid."

Der neu gewählte Bürgermeister macht seinen ersten Behördenrundgang und findet einen schlafenden Beamten vor.
Auf die Frage, wie lange dieser schon im Amt sei, bekommt er zur Antwort: "Seit zwei Monaten."
Erfreut bemerkt der Bürgermeister:
"Na, ich muss schon sagen, für diese kurze Zeit ist er aber bereits erstaunlich gut eingearbeitet."

Es gibt eine neue Methode Hunde und Katzen einzuschläfern:
Mit Beamtenblut!

Drei Kandidaten melden sich bei der Wiener Kriminalpolizei zum Aufnahmetest an.
Der Prüfer bittet den ersten herein und legt ihm ein Foto vor:
"Was fällt Ihnen an diesem Mann auf?"
Der Kandidat betrachtet das Bild und sagt dann: "Der hat nur ein Ohr."
"Das ist eine Profilaufnahme", knurrt der Kommissar und entläßt den Kandidaten.
Der zweite Kandidat kommt herein, auch er sagt, als ihm das Foto vorgelegt wird:
"Der Mann hat nur ein Ohr."
Sichtlich genervt knurrt der Kommissar wieder: "Das ist eine Profilaufnahme."
Der dritte Kandidat kommt und betrachtet das Bild. Nach einiger Überlegung sagt er:
"Das ist ein Kontaktlinsenträger."
Der Kommissar schaut in den Unterlagen nach und sagt dann, sichtlich überrascht:
"Stimmt, sie sind aufgenommen. Aber wie sind Sie darauf gekommen?"
"Also", sagt der Kandidat, "mit nur einem Ohr könnte er schwerlich Brillenträger sein."

Erstes Gebot für die Beamtenlaufbahn:
Wer arbeitet macht Fehler.
Wer wenig arbeitet, macht wenig Fehler.
Wer nicht arbeitet, macht keine Fehler.
Wer keine Fehler macht, wird befördert!

Der kleine Otto hat lange nachgedacht. Schließlich fragt er seinen Vater:
"Du, Vati, wie hat der liebe Gott es eigentlich geschafft, die ganze Welt in sieben Tagen zu erschaffen?"
Meint der Vater: "Ja, er war damals nicht auf Beamte angewiesen."

Der Polizeibeamte hält einen Mann auf.
"Ich fürchte", sagt der Polizist, "Sie werden mich auf die nächste Polizeiwache begleiten müssen."
"Wieso?" fragt der Mann erschrocken.
"Wissen Sie", sagt der Polizist, "ich bin nämlich neu in der Stadt und habe mich verlaufen."

Ein Kannibale kommt zum Medizinmann und jammert:
"Heile mich, großer Medizinmann, ich leide unter fürchterlicher Darmträgheit."
"Selber schuld, du darfst eben keine Beamten mehr fressen!"

Nachdem der Polizist nach monatelangen Ermittlungen die falschen Banknoten beschlagnahmen konnte, schrieb er stolz an seine Dienststelle:
"Ich habe, um ganz sicher zu gehen, das Falschgeld durch Postanweisung an Sie übersandt."

Das Finanzamt ist wieder einmal nicht zufrieden zu stellen und schreibt:
"Bezüglich Ihrer Steuererklärung teilen wir Ihnen mit, dass uns im Verhältnis zu Ihrem Wareneingang der angegebene Umsatz zu niedrig scheint."
Darauf schreibt der verärgerte Steuerpflichtige:
"Am Tag scheint mir die Sonne, nachts scheint mir der Mond. Was dem Finanzamt scheint, ist mir egal."

Ein Postbeamter kommt spät in der Nacht leicht angesäuselt nach Hause.
Seine Frau empfängt ihn mit einer langen Gardinenpredigt.
"....und, ... was hast Du dazu zu sagen?" faucht sie ihn schließlich an.
"Als einfaches Telegramm aufgegeben, hätte Deine Schimpfkanonade genau 240 Euro und 30 Cent gekostet!"

"Hat das Medikament, das Sie mir verschrieben haben, auch irgendwelche Nebenwirkungen?", fragt der Beamte.
"Ja, Sie müssen damit rechnen, wieder arbeitsfähig zu werden."

Der Zug steht im Bahnhof. Ein junger Mann zieht sein Abteilfenster herunter und spuckt hinaus, genau auf die Mütze eines Bahnbeamten.
Meint dieser: "Da haben sie aber Glück gehabt, hätten Sie auf den Bahnsteig gespuckt, dann hätten Sie 30 Euro Strafe bezahlen müssen."

Ein Mann kommt ins Finanzamt und will den Oberinspektor treffen. Nach längerer Wartezeit dringt er zu ihm vor.
"Herr Inspektor", will er wissen, "wann kann ich denn meinen Urlaub nehmen?"
"Wieso Urlaub?", wundert sich der Inspektor. "Sie sind doch garnicht bei uns beschäftigt."
"Das nicht", erwidert der Mann, "aber ich arbeite doch in erster Linie für Sie."

Das Festessen ist in vollem Gange, als der Vollstreckungsbeamte vor der Tür steht.
Er lässt sich nicht abwimmeln. Nach einem langen Blick auf die köstlich duftende gebratene Gans meint er vorwurfsvoll:
"Das hab ich gern, keine Steuern zahlen, aber gebratene Gänse essen."
"Ja, wissen Sie, wir hatten keine andere Wahl", meint der Hausherr mit Leidensmiene, "wir konnten das Tier nicht mehr ernähren!"

Der Polizist kommt früher als gewöhnlich vom Nachtdienst nach Hause. Die Ehefrau hat keine Zeit mehr, ihren Liebhaber zu verstecken und ruft:
"Bitte mach kein Licht, ich habe so entsetzliche Kopfschmerzen."
Rücksichtsvoll, wie Männer so sind, zieht er sich im Dunkeln aus. Gerade als er ins Bett steigen will, jammert sie:
"Bitte geh doch noch zur Apotheke und hol mir paar Schmerztabletten."
Der Polizist zieht sich im Dunkeln wieder an und läuft zur Apotheke.
"Was starren Sie mich denn an?" fragt er den Apotheker, als der ihm die Tabletten gibt. "Kennen Sie mich nicht mehr?"
"Natürlich kenne ich Sie", antwortet der Apotheker, "Sie sind der Polizist Walther."
"Und warum schauen Sie dann so?"
"Ich wunder mich nur, wieso ein Polizist in der Uniform eines Briefträgers herumläuft."

Ein Beamter klagt über Einschlafschwierigkeiten.
"Wenn ich Sie recht verstehe". Fragt der Arzt nach, "machen Sie nachts kein Auge zu?"
"Nein, im Gegenteil, Herr Doktor", stellt der Beamte richtig, "ich schlafe die ganze Nacht wie ein Murmeltier, auch morgens und am späteren Vormittag schlafe ich gut. Nur nachmittags sitze ich immer hellwach an meinen Schreibtisch!"

Bei einem Rundgang durch die Behörde ist dem Besucher etwas aufgefallen und er erkundigt sich:
"Weshalb haben einige Beamte so einen scharfen Knick in ihrer Krawatte?"
Bereitwillig bekommt er Auskunft:
"Sie klemmen die Krawatte in die Schublade ihres Schreibtischs, damit sie beim Einschlafen nicht nach hinten kippen."

"Sie lügen!" erklärt der Kommissar dem Verdächtigen.
"Aber nein!" protestiert der. "Ich war wirklich die letzten zwei Februartage in Hamburg."
"Eben!" triumphiert der Kommissar. "Die letzten zwei Tage im Februar gibt es ja gar nicht!"

Zwei Löwen unterhalten sich im Zoo.
"Du warst doch vor kurzem ausgebrochen, wie war's denn?"
"Nicht schlecht. Ich hatte mich im Rathaus versteckt und fraß jeden Tag einen Beamten. Keiner hat was bemerkt. Doch dann erwischte ich aus Versehen die Putzfrau und von da an waren sie wie wild hinter mir her!"

 

 

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