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   "DDR"-Witze:
  
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Sockenland

 

 

   
Witze aus "DDR"-Zeiten
Seite 7
Verkehrskontrolle. Vopo: "Was hamse im Kofferraum?"
Trabbifahrer: "Lauter Vopos"
Vopo: "Was? Erzählen Sie keine Geschichten, los, Kofferraum auf!"
Trabbifahrer macht den Kofferraum auf.
Vopo (guckt ganz erstaunt): "Aber, das sind ja lauter Lumpen!"
Trabbifahrer: "DAS haben SIE gesagt.. ."

Im Jahre 2012, in der ruhigen DDR, auf dem Fernsehturm nach Westen schauend, sehen Vater und Sohn viel Rummel und unendliche Warteschlangen auf den Strassen von Westberlin.
Sohn: "Was ist denn dort los?"
Vater: "Dort stehen die Leute Schlange."
Sohn: "Was heißt denn - Schlange stehen?"
Vater: "Weißt du, dort im Kapitalismus ist es sehr schlimm, nicht wie bei uns... Dort müssen die Leute kämpfen, sich anstellen und lange warten damit sie ein Pfund Fleisch kaufen können."
Sohn: "Papi... Was heißt denn "Fleisch?"

Ein Mann fährt mehrere Tage lang zum Feierabend mit einer Schubkarre voll Sand am Pförtner seines Betriebes vorbei. Schließlich wird der Pförtner misstrauisch, und er vermutet, der Mann klaue Sand.
Die Sache wird untersucht. Wo der Sand herstammt, wo die Schubkarre und wo der Mann jeden Tag damit hinfährt.
Dabei kommt schließlich heraus: Der Mann klaut keinen Sand, er klaut die Schubkarren!

Wer hatte den weitesten Weg aufs Klo?
Antwort: Erich Honecker. Der musste wegen jeden Scheiß nach Moskau rennen.

Honecker und Breshnew unterhalten sich über die Versorgung der Bevölkerung.
Breshnew: "Ich bekomme das nicht hin, in diesem Riesenland überall genug hinzubringen. Wie kommst du denn damit klar?"
Honecker: "Kein Problem, ich bring alles nach Berlin und wer was braucht, holt sich's."

Nach einer Parteitagsrede von Erich Honecker erscheinen alle Werktätigen eines Betriebes nicht mehr mit Aktentaschen, sondern mit Rucksäcken zur Arbeit.
Ein Kollege war gerade aus dem Urlaub zurück und wundert sich, wieso jetzt alle mit Rucksäcken kommen. Er fragt einen der Kollegen und bekommt zur Antwort:
"Erich Honecker hat auf dem Parteitag gesagt, aus unseren Betrieben sei noch viel mehr herauszuholen."

Was ist der Unterschied zwischen Spanien und der DDR?
Über Spanien lacht die Sonne, über die DDR die ganze Welt.

Honecker will Urlaub machen und fragt Helmut Schmidt, ob der ihn nicht solange vertreten kann. Schmidt ist einverstanden und fragt Honecker, ob es Probleme gäbe, die er in dieser Zeit vielleicht lösen könnte. Honecker nennt drei. Erstens das Versorgungsproblem, zweitens das Wohnungsproblem und drittens meint Honecker:
"Es gehen mir immer noch zu viele SED-Genossen in die Kirche."
Honecker fährt in Urlaub und Schmidt macht sich an die Lösung der Probleme.
Nach drei Wochen kehrt Honecker zurück und fragt Schmidt:
"Hast Du meine Probleme lösen können?"
Schmidt antwortet: "Das war ganz leicht. Versorgungsproblem gelöst - Ostgrenze geschlossen. Wohnungsproblem gelöst - Westgrenze geöffnet."
"Und das Kirchenproblem?" fragt Honecker erstaunt.
"Das war das Leichteste. Ich habe in allen Kirchen dein Bild aufhängen lassen, seitdem lässt sich da keiner mehr sehen."

Honecker und Breshnew machen ein Wettrennen um den Roten Platz. Breshnew gewinnt, Honecker wird zweiter.
Am nächsten Tag steht im "Neuen Deutschland", dass bei einem Wettrennen in Moskau Honecker einen hervorragenden zweiten Platz belegte, Breshnew aber nur Vorletzter wurde.

Honecker kommt vom Parteitag der russischen Genossen aus Moskau zurück. Auf dem Flughafen Berlin Schönefeld wird er von seinen Genossen aus dem ZK erwartet. Er steigt aus dem Flugzeug, rennt die Gangway hinunter, schmeißt sich auf alle viere und fängt an, kleine Steinchen in seine Taschen zu stecken. Man bringt ihn klammheimlich in die Psychiatrie.
Am nächsten Tag erklärt der Chefarzt, die vermeintliche Krankheit sei geheilt. Die Genossen in Moskau hatten dem Genossen Honecker nur versehentlich statt des Parteitagsprogramms das Programm von "Lunochod" mitgegeben.

Das deutlichste Zeichen dafür, dass man sich mit einem Stasi-Spitzel unterhält, ist, wenn er einen bittet, das Letztgesagte noch mal deutlich in die Blume an seinem Anzugrevers zu sprechen.

Ein Amerikaner, ein Franzose und ein DDR-Bürger unterhalten sich, was ihr tollstes Erlebnis war.
Der Amerikaner sagt, sein tollstes Erlebnis war ein Multi-Millionen Dollar Geschäft.
Der Franzose sagt, sein tollstes Erlebnis war eine Nacht mit einer Schönheitskönigin.
Da sagt der DDR-Bürger sein tollstes Erlebnis war, als bei ihm die Stasi morgens um fünf klingelte und ihn fragte, ob er Herr Müller sei und er antworten konnte, nein der wohnt ein Stockwerk höher.

Warum haben Vopos eine durchsichtige Brotbüchse?
Damit sie wissen, ob sie zur Arbeit gehen oder schon auf dem Heimweg sind!

Was bedeutet "DDR"?
Danke, Das Reicht!

Walter Ulbricht besucht eine LPG. Im Gespräch mit den Bauern sagt er:
"Der Mais steht aber gut Genossen Bauern!"
Darauf hin bemerkte ein Bauer, dass es sich hierbei um Roggen handle.
Ulbricht: "Das macht nichts Genossen! Hackfrucht bleibt Hackfrucht!"

Die drei großen Staatsoberhäupter treffen sich auf ein Glas Bier in der Kneipe.
Sagt der amerikanische Präsident: "Wir sind die größte Nation der Welt. Wir haben den ersten Menschen auf den Mond gebracht!"
Sagt der sowjetische Generalsekretär: "Nein, nicht ihr, sondern wir sind die größte Nation der Erde. Lange vor eurer Mondlandung haben wir schon den ersten Kosmonauten in den Weltraum geschossen!"
Sagt Honecker: "Das ist alles nichts, wir sind die allergrößte Nation. Lange lange vor euren Mondlandungen und Weltraumreisen haben wir schon in der Deutschen Demokratischen Republik, besonders in der Hauptstadt Berlin, das Mondlicht zur Straßenbeleuchtung verwendet."

Leider hat der Mauerfall die bedeutendste Entwicklung bei robotron zunichte gemacht, mit der man den Anschluss an Silicon Valley schaffen wollte.
Der erste begehbare Mikrochip der Welt war produktionsreif...

Erich kommt vom Staatsbesuch zurück und landet auf dem Flughafen Schönefeld (Berlin). Überall brennt das Licht, aber kein Mensch zu sehen. Er fährt durch die Stadt - überall das gleiche Bild: Alles hell erleuchtet, aber keiner auf der Straße. Er kommt zum Palast der Republik, aber auch hier sind nur die hell erleuchteten Räume zu sehen. Schließlich fährt er zum Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße, der auch im Scheinwerferlicht glänzt.
Am Schlagbaum hängt ein Schild, auf dem steht: "Erich, mach's Licht aus, Du bist der Letzte!"

Wie erklärt sich die DDR-Fahne?
Ganz einfach: An einem schwarzen Tag kam die Rote Armee und hat dem Volk goldene Berge versprochen. Danach musste das Volk ganz schön zirkeln, damit es nicht unter den Hammer kam...

Anfang der fünfziger war Skatspielen in der DDR verboten.
Pieck durfte nicht gereizt werden!

Ulbrichts Frau bestellt bei ihrer Schneiderin eine neue Bluse. Neben den üblichen Angaben über Masse, Farbe, Schnitt gibt sie auch an dass diese neue Bluse "Bordellärmel" erhalten soll.
Die Schneiderin ist ratlos und weiß nicht was damit gemeint ist. Um das abzuklären, ruft sie bei Ehemann Walter an und fragt nach.
Sagt dieser: "Ach die drückt sich nur so vornehm aus, die meint natürlich Puffärmel!"

Chrustschow verhandelt mit Indien über ein Freundschaftsabkommen. Abschließend gibt es eine große Feier. Chrustschow hat schon reichlich getrunken, nur Nehru ist noch stocknüchtern.
Chrustschow: "Ach komm, Nehru, trink doch auch ein Schlückchen!"
Nehru: "Das geht nicht, meine Religion verbietet Alkohol."
Chrustschow: "Ich lasse bei euch auch eine Zuckerfabrik bauen."
Nehru: "Nein!"
Chrustschow: "Zwei Zuckerfabriken, oder drei?"
Nehru: "Nein, auf keinen Fall!"
Chrustschow: "OK, HUNDERT Zuckerfabriken!"
Nehru überlegt und trinkt die ganze Flasche Wodka aus. Daraufhin schüttet sich Chrustschow vor lachen aus.
Nehru fragt: "Du musst hundert Zuckerfabriken liefern und kannst da noch lachen?"
Chrustschow (immer noch lachend): "Ja, klar, ich bin schon auf das Gesicht gespannt, das Ulbricht machen wird."

Warum ist die Zitrone so sauer?
Sie ist die einzige Südfrucht, die in den Osten muss.

Warum steht an der Spitze eines Bienenvolkes immer eine schöne Königin und kein Generalsekretär?
Weil ansonsten nach 2 Wochen im Bienenstaat der Honig knapp werden würde.

Ulbricht hinterlässt Honecker 4 Briefe für Notlagen. Die Not läßt nicht lange auf sich warten.
Honecker öffnet den 1. Brief : "Richte Intershops ein!"
Er befolgt den Rat, aber bald drängt die Not, den 2. Brief zu öffnen : "Richte Delikat Läden ein!"
Er befolgt den Rat, doch die Not drängt bald, den 3. Brief zu öffnen: "Richte Exquisit Läden ein!"
Auch dieser Rat wird befolgt. Als Erich später den 4. Brief öffnet liest er "Lieber Erich, jetzt bist du dran, 4 Briefe zu schreiben!"

Bester Beschluss auf dem X. Parteitag der SED:
"DDR-Bürger müssen jetzt nur noch 5 Tage auf ihr Auto warten. Das schlüsselt sich wie folgt auf: Tag der Bestellung, Tag des Abholens und dazwischen drei Parteitage."

Wer mit dem Ohr an einer fünf Meter hohen Häuserwand hochspringen und kleben bleiben konnte, der konnte "IM" werden.
Wer jedoch STASI Mitarbeiter werden wollte, musste an einer Häuserwand fünf Meter hochspringen und sich dort festsaugen können, damit er die Hände zum Mitschreiben frei hat, für das, was drin gesprochen wird.

Im Jahr 1975 geht es mit der DDR-Wirtschaft wieder mal steil bergab. Erich beschließt, bei Lenin im Mausoleum Rat zu suchen. Der empfiehlt: "Eröffne Intershops!" Gesagt, getan, die Wirtschaft geht 5 Jahre lang bergauf.
1980 muss Erich erneut zu Lenin, weil es wirtschaftlich prekär wird. Lenin empfiehlt: "Eröffne Delikat-Läden!" Gesagt, getan, die Wirtschaft geht 5 Jahre lang bergauf.
1985 jedoch muss Erich wieder nach Moskau reisen, um nach Rat zu fragen. Im Mausoleum findet er jedoch nur einen Zettel: "Nachricht an Erich: Bin unterwegs zur Aurora, wir müssen die Sache noch mal von vorn anfangen!"

Ein Amerikaner, ein Franzose und ein DDR-Bürger unterhalten sich, an welcher Stelle des Körpers sie gerne ein drittes Auge haben würden.
Der Ami: "Ich hätte gerne eines am Hinterkopf, wenn einer mich von hinten überfallen will, kann ich das sehen."
Der Franzose: "Ich hätte es gerne an meinem 'besten Freund' dran, dann könnte ich leichter sehen, wo 'er' hin muss."
Der DDR-Bürger: "ich hätte gerne eines am Zeigefinger."
Der Ami und der Franzose: "Warum denn ausgerechnet da?"
DDR-Bürger: "Dann könnte ich unter die Theke tippen und sagen: 'Genau das da hätte ich gerne!'"

Parole: "Meine Hand für mein Produkt!"
Wie viele Leute müssten da ohne Hände rumlaufen?

Ein Volkspolizist fragt seinen Kollegen: "Sag mal, wie spät ist es eigentlich?"
Darauf schaut dieser auf seine neue Digitaluhr und antwortet: "15 geteilt durch 30, aber ausrechnen musst du dir das selbst!"

Ein Pfarrer hatte einen Papagei, dem er folgenden Satz beigebracht hatte:
"Ulbricht, Pieck und Grotewohl - euch soll der Teufel holen."
Der Papagei plappert und plappert und irgendwann hören das zwei Vopos, die unter dem Fenster durchgingen. Der Mann wird festgenommen und vor Gericht gestellt; auch der Papagei ist mit dabei.
Ankläger und Richter wollen zur Erhärtung der Anklage die Worte vom Papagei selbst hören, aber der schweigt. Dem Richter wird es zu dumm und er schreit den Vogel an:
"Sag's, sag's: Ulbricht, Pieck und Grotewohl - euch soll der Teufel holen."
Und der Papagei: "Der Herr sei gnädig und erhöre dein Gebet."

Erich läuft über den Alexanderplatz und sieht einen kleinen Jungen bitterlich weinen.
Erich: "Was hast du denn mein Junge?"
Der Junge: "Ach Erich, ich bin auf's Knie gefallen und habe mir meine Hose kaputtgemacht".
Darauf Erich:" Komm wir gehen rüber ins Centrum Warenhaus und ich kaufe dir eine neue Hose, wenn du mir versprichst mit 18 in die SED einzutreten."
Darauf der Junge:" Aber Erich, ich bin aufs Knie gefallen, nich auf'n Kopp."

"Genosse, die Kolchose brennt!"
"Rette das Parteibuch!"

Frage: Woran erkennt man ein zerstreuten DDR-Bürger?
Antwort: Er steht mit einem leeren Beutel vor dem Geschäft und fragt sich: War ich schon drin oder nicht?

 

 

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