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   "DDR"-Witze:
  
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Witze aus "DDR"-Zeiten
Seite 9
Ein Westdeutscher will mit seinem Papagei in die DDR fahren. Der Papagei hat nur eine dumme Angewohnheit. Er schreit immer "Scheiß DDR, Scheiß DDR". Der Mann beschließt den Vogel zu Hause zu lassen und schmeißt ihn für 2 Wochen in die Tiefkühltruhe.
Nach 2 Wochen kommt der Mann nach Hause zurück und taut den Vogel auf. Dann sagt er zum Vogel: "Bitte sag doch was, kannst auch wieder 'Scheiß DDR' sagen."
Darauf antwortet der Papagei: "Bin doch nicht blöd, dann komm ich wieder 2 Wochen nach Sibirien."

Vater unser der du bist uns vorgesetzt,
geheiligt werde deine Planvorgabe.
Deine Pläne werden untersetzt wie im Kombinat
so auch in den Betrieben.
Unsere wöchentliche Planänderung gib uns heute
und vergib uns unsere Untererfüllung
wie auch wir vergeben unseren Zulieferern.
Führe uns nicht vors Vertragsgericht,
sondern storniere unseren Exportauftrag,
denn dein ist der Plan und die Preise
und die Änderung beider in Ewigkeit.
Amen.

Ein Russe geht zum Uhrmacher, weil seine Uhr kaputt ist. Als der Uhrmacher die Uhr hinten öffnet, fällt eine tote Wanze heraus.
Der Russe sagt: "Aha, Maschinist kaputt!"

An der Polizeischule ist Aufnahmeprüfung im Fach Logik.
Jeder der 10 Polizeianwärter erhält ein Brett mit einem runden, einen rechteckigen und einem quadratischen Loch. Dazu bekommt er 3 Stäbe (rund, quadratisch u. rechteckig) und hat 10 Minuten Zeit, den richtigen Stab in das richtige Loch zu stecken.
Am Ende der Prüfung wird mitgeteilt:
Alle haben bestanden, 2 durch Logik, 8 durch Gewalt!

Der Genosse Buchow von der LPG Sonnenschein kann nach 15 Jahren Wartezeit endlich seinen neuen Trabant abholen. Bei der Fahrzeugübergabe fragt der Genosse Vertriebsleiter:
"Genosse Buchow können se denn überhaupt mit so diffiziler Technik umgehen?"
Genosse Buchow: "Na klar! Hab ja schließlich 20 Jahre bei der LPG Sonnenschein Traktor gefahren." , steigt ein dreht den Zündschlüssel um der Trabbi macht drei Sätze vor drei Sätze zurück und rührt sich nicht mehr.
Daraufhin meint der Genosse Vertriebsleiter:
"Na sehen se, das hab ich doch gleich gewusst. Mit so einem Fahrzeug kann nicht jeder umgehen. Ich zeig ihnen das mal." setzt sich hinein dreht den Zündschlüssel um; der Wagen macht drei Sätze vor drei Sätze zurück und bleibt stehen.
Mit hochrotem Kopf steigt der Genosse Vertriebsleiter aus dem Trabant aus, schaut unter die Kühlerhaube und wird Kreidebleich:
"Das müssen se verzeihen, da ham die Genossen vom Kombinat-Motoren versehentlich 'nen Waschmaschinenmotor eingebaut."

Es soll ein großes Staatsbankett für die DDR Führung geben. Als Vorsuppe wird eine Schildkrötensuppe vorbereitet. Der Koch in der Küche versucht verzweifelt der Schildkröte den Kopf abzuhacken. Jedes Mal wenn er zuhackt, zieht die Schildkröte den Kopf ein.
Ein Mann von der Stasi beobachtet dieses Treiben. Nach einer Weile sagt der Mann zu dem Koch:
"Sie müssen das anders anstellen! Stecken Sie der Schildkröte den Finger in den Hintern, dann reckt sie den Hals heraus und dann können Sie den Kopf abschlagen."
Der Koch steckt der Schildkröte den Finger in den Hintern, die reckt den Kopf heraus und zack, ab ist die Rübe. Erstaunt fragt der Koch den Stasimann, woher er diesen Trick hat.
Antwort: "Das müssen wir jeden Tag beim Genossen Herman Axen machen, wenn wir ihm die Krawatte binden wollen."

Walter Ulbricht besucht mit einer Gruppe hochrangiger Genossen einen DDR-Kindergarten. Da er nicht gut frei sprechen kann und auch mit dem Ablesen Probleme hat, sagt ihm einer ins Ohr, was er jeweils zu wiederholen hat.
Geflüstert: "Liebe Kinder..."
Ulbricht: "Liebe Kinder!"
Geflüstert: "Wir haben Euch viele schöne Sachen mitgebracht..."
Ulbricht: "Wir haben Euch viele schöne Sachen mitgebracht!"
Geflüstert: "Puppen und Teddybären..."
Ulbricht: "Puppen und Teddybären!"
Geflüstert: "Autos und Baukästen..."
Ulbricht: "Autos und Baukästen!"
Geflüstert: "Bälle..."
Ulbricht: "Was???"
Lauter geflüstert: "BÄLLE!!!"
Ulbricht: "Wau, wau, wau.".

Aufnahmeprüfung bei der Volkspolizei...
Der erste Kandidat geht in das Büro und dort erwartet ihn der Prüfer mit der Aufgabe, eine Personenbeschreibung von ihm abzugeben.
Er beginnt: "Sie sind etwa 50 Jahre alt, zirka 1,80 groß, dunkelblond, kräftig gebaut und haben verkrüppelte Ohren."
Der Prüfer außer sich vor Wut: "Wie können Sie so etwas sagen! Frechheit! Raus mit Ihnen!"
Betrübt verlässt er das Büro und sagt dem nächsten Kandidaten, dass er hereinkommen soll. Den erwartet die selbe Aufgabe.
Seine Personenbeschreibung: "Sie sind so um die 50, stämmig, dunkelblond, knapp über 1,80 und haben verkrüppelte Ohren."
Wutentbrannt schmeißt der Prüfer auch diesen Kandidaten hinaus. Als dieser wieder auf dem Flur steht sagt er zum dritten Probanden:
"Sag dem Prüfer bloß nicht, dass er verkrüppelte Ohren hat!"
Auch er muss wieder eine Personenbeschreibung des Prüfers geben: "Ich schätze mal, sie sind knapp 50 Jahre alt, haben einen stabilen Körperbau, dunkelblonde Haare, die Größe von etwa 1,80 und tragen Kontaktlinsen.
Der Prüfer ist erstaunt und fragt wohlwollend: "Woher wissen Sie denn das?"
"Na auf den verkrüppelten Ohren hält keine Brille!"

Zwei ehemalige Direktoren begegnen sich in einer Gefängniszelle.
"Wo warst du Direktor?"
"Ich war Zirkusdirektor!"
"Und warum bist du hier?"
"Ich habe im vergangenen Oktober ein Transparent am Zirkus anbringen lassen."
"Und was stand drauf?"
"35 Jahre DDR - 35 Jahre volkseigener Zirkus! Und du?"
"Ich war Direktor einer Textilfabrik und habe auch ein Transparent anbringen lassen."
"Und was stand drauf?"
"Jeder zweite Genosse ein Spinner!"

  Am Staatsratsgebäude steht wegen Bauarbeiten ein Gerüst. Auf einer der obersten Etagen sind gerade zwei Bauarbeiter. Einer muss mal dringend "auf den Topf". Meint der andere, dass da ein Eimer steht und dass d a s da oben eh' keiner sehen würde.
Der erste geht also auf den Eimer und beim Abwischen weht ihm der Wind das Papier aus der Hand und leider genau in das Fenster von Honni! Sagt der andere: "Das mit dem Eimer können wir ja noch vertuschen, aber wegen dem Papier musst Du Dich schon entschuldigen!"
Der erste geht also los und kommt kurze Zeit danach wieder. Da fragt der andere: "Und, was hat er gesagt?"
"Nischt, der hatte schon unterschrieben!"

Erich Honecker ist bei Breshnew zu Besuch in Moskau. Dieser will ihm die Ergebenheit der sowjetischen Bevölkerung beweisen. Breshnew steigt auf den Kreml-Turm und ruft dem herbeilaufenden Volk zu: "Wer ist euer Vater?"
Antwort: "Du, oh Leonid!"
"Wer ist eure Mutter?"
Antwort: "Die ruhmreiche Sowjetunion!"
"Und was wollt ihr?"
Antwort: "Frieden und Kommunismus!"
Honecker ist beeindruckt, will aber Breshnew ebenfalls die Zufriedenheit der DDR-Bürger beweisen. Zwei Wochen später besucht Breshnew Honecker. Letzterer steigt auf den Palast der Republik in Berlin und ruft: "Wer ist euer Vater?"
Antwort: "Du, Erich!"
"Wer ist eure Mutter?"
Antwort: "Die DDR!"
"Und was wollt ihr?"
Antwort: "Bessere Eltern!"

Honecker hat nach einem Staatsbesuch in Afrika einen Elefanten mitgebracht.
Warum? - Damit er uns aus den Dreck ziehen kann.

In einer Sitzungspause des Zentralkomitees der SED sitzt Günter Mittag über einem Stapel Papieren, schüttelt den Kopf und murmelt vor sich hin: "Ich versteh' den Plan nicht."
Erich Honecker geht auf ihn zu und fragt: "Was ist los, Günter, was plagt dich?"
Mittag: "Ich versteh' den Plan nicht."
Honecker: "Kein Problem, den kann ich dir erklären."
Mittag: "Unfug Erich, erklären kann ich ihn selber, aber ich versteh' den Plan nicht."

Wie nennt man das blumenreichste Land der Erde?
Die DDR - 17 Millionen Mauerblümchen und eine Bartnelke.

1971...Walter Ulbricht ist schon entmachtet, fährt aber nochmal nach Moskau und besucht Kossygin. Im Gespräch fragt er ihn:
"Sag mal, Genosse Kossygin, wo ist eigentlich das Grab von Chrustschow?"
Antwortet Kossygin: "Chrustschow, Chrustschow ? - Kenn' ich nicht!"
Wenig später ist Ulbricht bei Podgorny: "Sag mal, wo ist eigentlich das Grab von Chrustschow?"
"Chrustschow, Chrustschow ? - Kenn' ich nicht!"
Ulbricht will zu Breshnjew, und der wird von Podgorny telefonisch gewarnt: "Der Ulbricht wird dich nach dem Grab von Chrustschow fragen!"
Breshnjew ruft deshalb in Berlin bei Erich Honecker an: "Hör mal, Genosse Honecker, hier ist der Ulbricht und fragt alle nach dem Grab von Chrustschow, was soll denn das?"
Antwortet Honecker: "Wer? Ulbricht, Ulbricht ? - Kenn' ich nicht!"

Zwischen den drei größten Ländern der Erde, die übrigens alle mit "U" beginnen (USA, UdSSR, Unsere Deutsche Demokratische Republik) bricht ein Streit aus, wer den besten Regierungschef hat. Ein Wettkampf muss her, um die Rangfolge zu klären.
Man einigt sich darauf, wer es in der Wüste am längsten ohne Trinken aushält, ist der beste Regierungschef. Vereinbart wird, dass jeder seine aktuelle Tageszeitung mitnehmen darf, um nicht von den Entwicklungen in der Welt abgeschnitten zu werden.
Zuerst muss Kennedy in die Wüste. Nach zwei Tagen kommt er völlig entkräftet zurück. Als nächster geht Breschnew in die Wüste. Nach drei Tagen kommt auch er völlig entkräftet zurück.
Nun muss auch Walter Ulbricht in die Wüste. Er nimmt das "Neue Deutschland" mit und geht in die Wüste. Zwei Tage vergehen, drei, vier. Als er nach zwei Wochen immer noch nicht wiedergekommen ist, will sich Breschnew schon als Sieger feiern lassen.
Da erscheint unser Walter freudestrahlend. Alle umringen ihn und fragen: "Wie kommt es, dass Du noch so frisch aussiehst?" Er antwortet: "Jeden Tag, wenn ich das ND gelesen habe, habe ich den Kaffee vom letzten Frühstück wieder ausgekotzt und hatte so zu trinken.".

Reagan, Breschnew und Honecker fliegen zusammen in einem Flugzeug. Der Pilot meldet, das Flugzeug stürzt ab. Die Vier beraten in welcher Reihenfolge abgesprungen werden soll, da nur drei Fallschirme am Bord befinden.
Breshnew springt als erster, Honecker als zweiter. Nun fragt Reagen den Piloten:
"Wer nimmt denn nun von uns beiden den letzten Fallschirm."
Der Pilot antwortet: "Es sind doch noch zwei Fallschirme da, Honecker hat doch nur seinen Rucksack genommen.

Honecker fährt mit seinem Chauffeur auf der Landstraße. Plötzlich überfahren sie ein Huhn. Der Honecker will sich bei den Leuten, denen das Huhn gehört, entschuldigen, kommt aber mit einem blauen Auge wieder zurück.
Die beiden fahren weiter. Da überfahren sie nun ein Schaf. Wieder macht sich Honecker auf dem Weg sich bei dem Besitzer des Schafes zu entschuldigen. Er kommt aber mit einer blutenden Nase wieder zurück.
Sie fahren weiter. Unglücklicherweise überfahren sie jetzt auch noch ein Schwein. Honecker sagt zu seinem Chauffeur:
„Jetzt gehst Du aber, für heute habe ich genug“.
Der Chauffeur geht nun in das Haus zu den Leuten, denen das Schwein gehört. Es vergehen drei Stunden. Honecker macht sich schon seine Gedanken, normalerweise müßte er doch schon längst wieder zurück sein. Und da kommt der Chauffeur auch schon, mit vielen Geschenken beladen und mit vielen Blumen. Honecker fragt ihm: "Was hast Du den Leuten überhaupt erzählt?"
Er antwortet: "Ich bin der Chauffeur von Honecker und ich habe das Schwein überfahren."

"Lieber Gott, mach ihn krumm, dass ich aus dem Trabbi kumm!"

Zuletzt wurde der Trabbi ohne Motor ausgeliefert - in der DDR ging sowieso alles bergab...

 

 

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