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frivole Witze
Seite 19
Eine Kindergärtnerin
besucht mit ihren Schützlingen den Zoo. Vor dem Affenkäfig sehen sie, wie sich zwei
Affen paaren. Verlegen fragt sie den Wärter:
"Können Sie das nicht unterbinden?"
"Wie denn?"
"Geben Sie ihnen doch eine Banane!"
"Junge Frau! Würden Sie für eine Banane aufhören?"
Markus geht mit seiner neuen Freundin ins Kino. Während
sie heftig knutschen, rutscht sein Toupet und fällt herunter. Er sucht und sucht und
gerät schließlich unter ihren Rock, wo er ihre Schamhaare befühlt. Erregt flüstert
sie:
"Ja, Schatz, das ist es!"
"Nee", flüstert Markus zurück, "meines hat einen Seitenscheitel!"
Arthur Davidson war der Erfinder der "Harley
Davidson"-Motorräder. Als er starb, wollte er in den Himmel und klopfte an der
Pforte an. Der Erzengel sagte:
"Du hast dein ganzes Leben lang so gute Motorräder konstruiert, dafür darfst du
jetzt auch in den Himmel. Und nicht nur das, sondern du darfst dir auch noch jemanden
aussuchen, mit dem du rumhängen willst".
Erfreut sagte Arthur Davidson:
"OK, dann suche ich mir Gott persönlich aus!"
Daraufhin wurde er zu Gott geführt.
Er sagte zu Gott:"Hey du, du hast doch die Frau erfunden, oder?"
"Ja", sagte Gott, "das stimmt schon".
Da sagte Arthur Davidson zu Gott: "Dir sind da aber einige Konstruktionsfehler
unterlaufen:
1. Das Vorderteil ragt zu weit hervor.
2. Hinten wackelt es zu stark.
3. Der Einfüllstutzen liegt zu nah am Auspuff.
"Einen Moment bitte", sagte daraufhin Gott zu Arthur Davidson und ging zu seinem
himmlischen Computer. Er machte einige Eingaben und kehrte mit einem Ausdruck zu Arthur
Davidson zurück.
"Es mag schon sein, dass mir da einige Konstruktionsfehler unterlaufen sind, aber
laut meiner Information reiten immer noch mehr Leute auf meiner Erfindung, als auf
deiner".
Oskar steht mit seiner neuen Freundin zum ersten Mal unter
der Dusche.
Meint die Freundin: "Ist er das?"
"Ja, das ist er."
Sagt das Mädchen leicht bestürzt: "Da müssen wir aber sehr, sehr sparsam
sein!"
Lieber Dr. Sommer! Gestern hat es geklingelt. Der Mann vor
der Tür fragte:
"Sind deine Eltern zu Hause?" Ich: "Nein".
Er zog mich in die Wohnung und vernaschte mich. Nun meine Frage:
"Was wollte er von meinen Eltern?"
Hat der Vollmond Auswirkungen auf das Sexualleben der
Menschen?
Bei mir schon, dann kann man die Nachbarn besser mit dem Fernglas beobachten...
Der Vater brüllt: "Sie haben meiner Tochter die
Unschuld geraubt!"
Der junge Mann: "Ich tu's bestimmt nicht wieder..."
Geht ein Schwarzer durch die Wüste. Plötzlich findet er
eine Lampe. Er reibt daran, und es erscheint eine Fee. Die sagt:
"Du hast mich aus dieser Lampe befreit. Du hast jetzt zwei Wünsche frei."
Daraufhin sagt der Schwarze:
"Dann möchte ich weiß sein und am schönsten Ort dieser Welt!"
Und hex hex - da war er ein Tampon!
Wussten Sie, dass Onanie das Vergnügen an und für sich
ist?
Zwei Frauen vor dem Schaufenster des Beate-Uhse-Shops.
"Mein Werner ist widerlich, das kannst du dir gar nicht ausmalen! Gestern Nacht habe
ich ihm gesagt, dass ich ihn nie mehr sehen will. Und er? Hat einfach das Licht
ausgeknipst und ungeniert weitergemacht!"
Ein junger Mann flirtet mit seiner Partnerin während des
Tanzes.
Plötzlicher Stromausfall. Er verliert sie. Nach zehn Minuten geht das Licht wieder an.
Er findet sie wieder.
"Schade", sagt er, "hätte ich gewusst, wie lange das Licht aus ist, hätte
ich dich gern vernascht!"
"Oh", antwortet sie, "Du warst das gar nicht?"
Unterhalten sich zwei Schwule.
"Wenn man mit Frauen schläft, kann man unheilbar krank werden."
"Stimmt das?" flötet der andere.
"Nee, aber man sollte es trotzdem überall herum erzählen."
Die Ameise und der Elefant heiraten.
Als sie in der Hochzeitsnacht zum ersten Mal miteinander schlafen, erleidet der Elefant
eine Herzattacke.
Meint die Ameise: "Scheiße, fünf Minuten Spaß und jetzt darf ich für den Rest
meines Lebens sein Grab schaufeln."
Wie befriedigt sich ein Eisbär?
Mit einem frisch rasierten Pinguin.
Warum der Pinguin frisch rasiert sein muss?
Damit er schön bibbert.
In einem Altersheim freundet sich ein Witwer mit einer
Heiminsassin an.
Er erzählt ihr, dass seine frühere Frau ihm jede Nacht den Schniedelwutz gehalten habe,
damit er leichter einschlafe.
Sie tut das gleiche für ihn, und wirklich er schläft jede Nacht schnell ein.
Nach einer Woche sagt er bedauernd:
"Tut mir leid, aber ich habe eine neue Partnerin gefunden!"
"Was hat sie, was ich nicht habe?"
"Zittrige Hände..."
Mutti ist verreist und Evilein darf beim Vati schlafen.
"Vati, gib mir ein Küsschen. Mutti bekommt auch immer eines vorm einschlafen.",
fordert die Kleine.
Also küsst Vati die Evi.
"Jetzt musst du mir ins Ohr flüstern. Genau wie bei Mutti."
Also flüstert Vati: "Evilein, mein Liebling."
Darauf Evi empört: "Kommt gar nicht in Frage! Erstens bin ich todmüde und zweitens
hab ich morgen große Wäsche."
Kommt ein Cowboy mit seinem Pferd in einen Saloon und
wendet sich an die Runde am Tresen:
"Männer, mein Pferd ist in letzter Zeit so traurig. 50 Dollar für den, der es zum
Lachen bringt."
"Kein Problem", meint der Barkeeper, geht zum Gaul und flüstert ihm etwas ins
Ohr. Das Pferd wiehert und kann sich vor Lachen nicht halten. Der Cowboy ist zufrieden,
bezahlt und reitet davon. Eine Woche später, derselbe Cowboy kommt wieder in den Saloon.
Der Gaul sieht den Barkeeper und fängt sofort zu lachen an. Wieder wendet sich der Cowboy
an die Männer am Tresen:
"So geht das jetzt schon die ganze Woche, alle paar Minuten wiehert der Gaul los, wer
ihn von seinen Lachanfällen kuriert, bekommt 50 Dollar".
"Kein Problem", erwidert der Barkeeper, nimmt den Gaul am Zügel und geht mit
ihm raus. Als die beiden fünf Minuten später zurückkehren, ist das Pferd wieder
abgrundtief traurig. Der Cowboy bezahlt, will aber auch wissen, was der Barkeeper mit dem
Pferd angestellt hat.
Der erklärt: "Beim ersten Mal hab ich ihm ins Ohr geflüstert, dass ich einen
längeren Schwanz habe als er. Und beim zweiten Mal haben wir draußen nachgemessen."
Privataudienz beim Papst.
Die Sieben Zwerge - mit Namen Sleepy, Dopey, Happy, Sneezy, Grumpy, Doc und Bashful sind
gekommen, huldigen dem Heiligen Vater und nach Ablauf der Audienz bittet Dopey um die
Erlaubnis, noch eine Frage zu stellen:
"Heiliger Vater, gibt es Zwergen-Nonnen im Vatikan?"
"Nein", antwortet der Papst, "mit Sicherheit nicht!"
"Heiliger Vater, gibt es Zwergen-Nonnen irgendwo in Italien?"
"Nein, auch nicht" antwortet der Papst.
"Heiliger Vater, gibt es sonst irgendwo auf der Welt Zwergen-Nonnen?"
"Nein!!" entgegnet der Heilige Vater nun schon etwas ungehalten, "was soll
denn diese dumme Fragerei?"
Statt einer Antwort beginnt im Hintergrund der Zwergenchor zu singen:
"Dopey bumst mit Pinguinen ... Dopey bumst mit Pinguinen..."
Dupont, ein älterer reicher französischer Fabrikant,
führt die Gäste durch die Wohnung. Im Schlafzimmer seiner Frau erklärt er:
"Voici la Cathedrale de Notre-Dame!"
Worauf die Gattin das Wort ergreift, als sie in das Schlafzimmer des Mannes eintreten:
"Et voila le Dome des Invalides!"
Was ist ein Viagra auf dem Autodach?
Ein Dachständer!
Der agile, gutaussehende Professor hatte gehört, dass es
auf den Studentenparties, die an jedem Wochenende stattfinden, zu Ausschweifungen kommen
soll. Also beschloss er, diesem Gerücht endlich einmal auf den Grund zu gehen und die
nächste Party zu besuchen.
Was er dort erlebte, war alles andere als anstößig. Es ging sehr gesittet zu. Es wurde
getanzt, wenig getrunken und am Ende gabs eine kleine Tombola.
Also zog sich der Professor kurz nach Mitternacht beruhigt auf sein Zimmer zurück. Aber
kaum lag er im Bett, da öffnete sich die Tür und eine bildhübsche Studentin, die nur
ein durchsichtiges Nachthemd trug, trat lächelnd in den Raum.
Der Professor guckte sie völlig entgeistert an. " Was soll das? Sie haben sich wohl
im Zimmer geirrt."
"Nein", antwortete sie und leckte sich genießerisch die Lippen. "Ich habe
Sie gerade bei der Tombola gewonnen."
Der etwas schrullige Apotheker pflegt seine Kunden mit den
Worten zu verabschieden: "Hamma's wieder?"
Eines Tages kauft ein Mädchen eine Packung Tampons, und wiederum ertönt das freundliche:
"Hamma's wieder?"
Errötet das Mädchen und sagt: "Ja, Gott sei Dank!"
Im Jahre 2020 ist es endlich gelungen, eine Expedition auf
den Mars zu schicken.
Marsmenschen und Erdbewohner tauschen eifrig Erfahrungen aus. Besonders interessiert zeigt
sich der irdische Astronaut an der Fortpflanzung auf dem Mars.
"Das ist ganz einfach", versichert ihm der Marsmensch und führt ihn zu einem
Automaten. Er holt einen kleinen grünen Ball aus der Tasche, wirft ihn in einen Schlitz,
drückt einen Knopf, der Automat beginnt zu rattern, und fünf Minuten später wirft die
Maschine einen kleinen Marsmenschen aus.
Der Erdenmensch ist tief beeindruckt. Er legt die Erdenmethode dar, die nicht ganz so
einfach ist.
"Ach", sagt der Marsmensch, "so machen wir hier die kleinen grünen
Bälle."
Fritzchen hat beobachtet, dass in letzter Zeit immer dann,
wenn sein Papa länger arbeiten muss, ein fremder Mann zu seiner Mama kommt und mit ihr im
Schlafzimmer verschwindet. Also versteckt Fritzchen sich beim nächsten Mal im
Schlafzimmerschrank und wartet gespannt, was da nun passiert. Der fremde Mann kommt
tatsächlich und geht mit der Mutter ins Schlafzimmer. Da aber ausgerechnet an dem Abend
der Vater früher heim kommt, versteckt sie den Freund im Schrank. Nachdem Fritzchen nun
eine Weile mit dem Fremden zusammen im Dunkeln verbracht hat, sagt er:
"Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären. Kostet nur fünf Euro!"
Als der Mann nicht reagiert, fügt er hinzu:
"Wenn ich das Geld nicht kriege, schreie ich!"
"Pssst, sei still, hier hast du das Geld. Gib den Bären her und sei schön
leise.."
Nach ein paar Minuten sagt Fritzchen: "Gib mir meinen blauen Plüschbären
wieder!"
"Aber den habe ich dir doch gerade abgekauft."
"Wenn du das nicht machst, schrei' ich!"
"Ist ja gut, da hast du deinen Bären, aber halt bitte den Mund!"
Fünf Minuten später das gleiche Spiel: "Du, ich hab 'nen blauen
Plüschbären...kostet nur zehn Euro..."
Das ganze wiederholt Fritzchen (natürlich mit wachsenden Preisen) so lange, bis er genug
Geld für ein neues Fahrrad zusammen hat. Als die Mutter ihn einige Tage später damit
fahren sieht, fragt sie, wo er denn das viele Geld dafür her hätte.
"Das darf ich nicht verraten", sagt Fritzchen.
"In Ordnung", meint die Mutter, "aber dann geh wenigstens in die Kirche und
beichte."
Gesagt, getan. Fritzchen nimmt im Beichtstuhl Platz, der Geistliche kommt und beginnt:
"Na mein Sohn, was hast du denn auf dem Herzen?"
"Ich hab 'nen blauen Plüsch..."
"FANG NICHT SCHON WIEDER DAMIT AN!!!!"
"Welche Münzen kennt ihr denn ?" fragt die
Lehrerin.
"Euro gibt es.", sagt Erwin.
"Cent gibt es.", meldet sich Peter.
"Gut", nickt die Lehrerin.
Da meldet sich Fritz ganz aufgeregt. "Es gibt auch Mal."
"Mal? Wo hast du die denn gesehen?", staunt die Lehrerin.
"Gesehen nicht, aber als meine Schwester von ihrer Freundin gefragt wurde: 'Wieviel
hat dein neuer Pelzmantel gekostet?' da hat sie gesagt: 'Fünf Mal'. "
Vater und Sohn spazieren über eine Autobahnbrücke und
beobachten die unten vorbei zischenden Autos.
Plötzlich bleibt auf dem Autobahnparkplatz unter der Brücke ein Cabrio mit einem jungen
Pärchen stehen.
Das Pärchen beginnt intim zu werden. Vater und Sohn beobachten genüsslich.
Plötzlich sagt der Sohn: "Du .... Papa, machen wir uns den Spaß und pinkeln
hinunter?"
Darauf der Papa: "Sicher Bub, wenn du deinen schon runterbiegen kannst."
Es war einmal ein König. Dieser König hatte eine
Tochter. Aber es gab ein Problem. Alles was die Prinzessin berührte ist geschmolzen. Egal
was: Stahl, Aluminium, Glas, Holz, Eisen usw.
Alle Männer fürchteten sich vor ihr. Niemand wollte sie heiraten. Der König dachte
nach, was er dagegen tun könnte. Er beriet sich mit seinen Zauberern und Magiern. Ein
Magier schließlich sagte:
"Wenn die Prinzessin etwas berührt, was nicht schmilzt, wird nie wieder etwas in
ihren Händen schmelzen! "
Der König war erleichtert. Am nächsten Tag gab es einen großen Wettbewerb. Jener Mann
der der Prinzessin etwas geben konnte, das nicht schmilzt, durfte sie heiraten und würde
die Hälfte des Königreiches bekommen, wenn er es nicht schafft, würde er gehängt
werden. Schließlich fanden sich 3 mutige Männer.
Der Erste brachte Titan mit. Aber als die Prinzessin es berührte, ist es geschmolzen. Er
wurde gehängt.
Der Zweite brachte einen Diamanten mit, weil Diamanten als das Härteste, was es gab,
galten.
Aber als die Prinzessin ihn berührte, ist er geschmolzen. Er wurde gehängt.
Der Dritte trat hervor und sagte: "Gib deine Hand in meine Hosentasche und
fühle."
Die Prinzessin tat was man ihr sagte und wurde dabei rot. Sie fühlte etwas Hartes und
hielt es in ihrer Hand.
Und es ist nicht geschmolzen!!!
Der König und jeder in dem Königreich freute sich. Der Prinz heiratete die Prinzessin
und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
Frage: Was war in der Hose des jungen Mannes?
Natürlich M+M´s. Die schmelzen im Mund und nicht in der Hand.
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