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Sockenland

 

 

   
normale Witze
Seite 18
Mit reichlich Alkohol im Blut kommt Klaus nach Hause.
"Lieselotte", ruft er schon im Flur, "fang an zu schimpfen, sonst finde ich mein Bett nicht."

"Das hat ja phantastisch geschmeckt", lobt der Ehemann seine Frau.
"Hast Du das alleine aufgetaut?"

"Herr Ullmann, ich bin wirklich erstaunt, dass Sie damit einverstanden sind, dass ich Ihre Tochter heirate. Ich dachte immer, Sie mögen mich nicht."
"Ich mag Sie auch nicht, aber ich gönne es Ihnen, meine Frau als Schwiegermutter zu bekommen."

Rechtsanwalt: "Haben Sie denn Ihrem säumigen Schuldner die Rechnung vorgelegt?"
Klient: "Ja, natürlich."
"Und was hat er gesagt?"
"Ich soll mich zum Teufel scheren."
"Und was taten Sie?"
Klient: "Ich kam sofort zu Ihnen."

Der Augenarzt untersucht den Patienten sehr eingehend und fragt dann:
"Können Sie mir sagen, wie Sie eigentlich hergefunden haben?"

Ein Mann mittleren Alters bewirbt sich um die ausgeschriebene Stelle als Bankbote.
Meint der Personalchef: "Wir legen besonders viel Wert auf absolute Ehrlichkeit."
"Dann bin ich Ihr Mann! Ich war zehn Jahre Bademeister - ich habe kein einziges Bad genommen!"

Oma war beim Friseur und hat sich die Haare ganz schön kurz schneiden lassen. Der kleine Enkel betrachtet sie eine Weile, dann sagt er:
"Oma, du siehst gar nicht mehr aus wie eine alte Frau!"
"Danke mein Junge, das hast du aber nett gesagt. Wie sehe ich denn jetzt aus?"
"Wie ein alter Mann!"

"Angeklagter, habe ich Sie nicht erst vor einigen Jahren wegen Autodiebstahls verurteilt ?"
"Das ist richtig Herr Richter, aber Sie glauben doch selber nicht, dass die Dinger ewig halten."

Der Rechtsanwalt nimmt seinen Sohn beiseite und zeigt drohend auf seinen Spazierstock.
"Nun hör mal gut zu", sagt er streng, "wenn sich deine Noten nicht bald gewaltig verbessern, und du dich nicht endlich auf Deinen Hosenboden setzt und lernst, mache ich kurzen Prozess..."
"Aber Papa", unterbricht ihn der Filius, "ich glaub dir gern alles - aber das mit dem kurzen Prozess kauf ich dir nicht ab."

"Na Wilhelm, was hat denn deine Frau gesagt, als du gestern so betrunken nach Hause gekommen bist?"
"Gesagt hat sie eigentlich nichts, und die zwei Zähne wollte ich mir sowieso ziehen lassen!"

Ein Mann kommt zum Fundbüro.
"Ist hier ein Fünfzigeuroschein abgegeben worden?" erkundigt er sich.
"Nein", antwortet der Beamte kopfschüttelnd, "nur ein Hunderteuroschein."
"Na, das macht nichts", meint der Mann, "ich kann fünfzig Euro rausgeben."

"Franz, dass ist ja eine Katastrophe, wenn ich nur daran denke, dass meine Frau in fünf Wochen wiederkommt!"
"Wie lang ist sie denn nun schon fort?"
"Übermorgen geht sie!"

Er: "Kannst du die Leinwand gut sehen?"
Sie: "Ja."
Er: "Zieht es dir nicht?"
Sie: "Nein."
Er: "Spürst du in deinem Sitz auch nicht die Sprungfedern?"
Sie: "Nein, überhaupt nicht."
Er: "Macht es dir etwas aus, wenn wir die Plätze tauschen?"

Ein Engländer und ein Amerikaner wetten, wer die unwahrscheinlichste Geschichte erzählen kann. Der Amerikaner beginnt:
"Es war einmal ein amerikanischer Gentleman..."
"Gewonnen", gratuliert der Brite.

Fragt die ängstliche Urlauberin am Strand:
"Gibt es denn hier auch Krebse und Quallen?"
Der Bademeister:
"Nicht viel, die meisten werden von den Haien gefressen!"

Ein Mann kommt vom Arzt und berichtet zu Hause seiner Frau:
"Der Doktor hat mir einen Erholungsurlaub verschrieben."
"Soso", sagt seine Frau, "musstest du ihm auch deine Zunge zeigen?"
"Nein, es hat genügt, dass ich ihm von deiner erzählt habe."

"Also Holger, ich habe dich nur eingeladen, mit mir ein Gläschen auf meine Gesundheit zu trinken , und nun bist du fast betrunken."
"Rudi, du hast aber auch krank ausgesehen !"

"Wenn gleich wieder dieser unverschämte Gerichtsvollzieher auftaucht, Herbert, dann zeigst du ihm die Zähne."
"Lieber nicht, sonst nimmt er die auch noch mit."

Der französische Playboy fährt den Nil hinab. Plötzlich kentert die Yacht, er fällt ins Wasser. Von allen Seiten schwimmen Krokodile auf ihn zu.
Freut sich der Playboy: "Toller Service hier! Selbst die Rettungsboote sind von Lacoste!"

"Liesel, wo ist denn die Morgenzeitung geblieben?" fragt Hans.
"Die ist schon weg. Da habe ich Abfall drin eingewickelt."
"Schade, ich hätte gerne schon mal reingeschaut."
"Da gabs nicht viel zu sehen. Nur ein paar Kartoffelschalen!"

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich:
"Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte.
Also ging er in das Café, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine
Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an, wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd und Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief:
"Überraschung!!!"
Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.

Als Renate den neuen Pelzmantel anprobiert, muss sie sich die Vorwürfe ihrer Tochter anhören.
"Mutter, ist dir eigentlich klar, wie sehr eine arme, stumme Kreatur leiden musste, damit du diesen Mantel bekommen konntest?"
Tadelnd antwortet Renate: "Ich finde es wirklich nicht richtig, dass du so über deinen Vater sprichst."

Der Mann kommt in die Notaufnahme des Krankenhauses, an beiden Ohren sind grausige Verbrennungen zu erkennen.
"Das Telefon klingelte und aus Versehen habe ich das Bügeleisen abgenommen", erklärt er der Krankenschwester.
"Und wie haben Sie sich das andere Ohr verbrannt?"
"Das ist passiert, als ich den Krankenwagen rufen wollte."

Der Tag der Silbernen Hochzeit wird gefeiert. Der greise Bräutigam macht einen zutiefst deprimierten Eindruck. Schließlich gesteht er seinem besten Freund:
"Als wir fünf Jahre verheiratet waren, hätte ich meine Frau bei einem Streit beinahe umgebracht. Reine Affekthandlung also. Ich habe einen Anwalt gefragt, welche Strafe ich bekommen hätte. Höchstens zwanzig Jahre, hat der Anwalt gemeint. Verdammt, ich hätte es tun sollen. Dann wäre ich heute ein freier Mann..."

Der Lehrer vor seiner Schulklasse:
"Bei festlichen Anlässen wird unserem Bürgermeister eine dicke Kette um den Hals gelegt. Weshalb wohl?"
Ein Schüler: "Damit er nicht abhaut."

"Hallo Gaby, wie geht es deinem Verlobten Franz ?"
"Dem geht es gut, der heißt jetzt Otto."

"Frau Surbier spricht nicht mehr mit ihrem Mann."
"Weshalb denn?"
"Sie bat ihn, ihr hundert Euro für den Schönheitssalon zu geben.."
"Na und?"
"Er gab ihr tausend!"

Der Richter fragt den Angeklagten:
"Angeklagter, hatten Sie bei dem Einbruch einen Genossen?"
"Aber Herr Richter, stocknüchtern war ich!"

Udo ißt im Gasthaus. Der Hund des Wirtes wedelt bettelnd mit dem Schwanz. Als Udo ihm ein Stück Fleisch geben will, sagt der Wirt:
"Nein, das ist nicht nötig, er will nur seinen Teller wieder haben."

Steffen fragt seinen Chef:
"Darf ich heute etwas früher gehen? Meine Frau will mit mir einkaufen."
"Kommt gar nicht in Frage", erwidert der Boss.
"Danke Chef, ich wusste, dass Sie mich nicht im Stich lassen."

"Meine Schwiegermutter hat fürchterliche Angst vor Hunden."
"Schick sie doch mal zum Psychologen."
"Guter Tip. Aber erst mal habe ich mir einen Hund angeschafft!"

Frank ist mit seinem Vater im Zoo, er scheint sich blendend zu amüsieren. Als sie jedoch vor dem Löwenkäfig stehen, bekommt das Gesicht des Jungen einen ängstlichen Ausdruck.
"Was hast du denn, Frank."
"Ich habe mir gerade überlegt, Papi, wenn jetzt ein Löwe ausbricht und dich auffrißt - welchen Bus muss ich dann nach Hause nehmen?"

Ein Österreicher geht zum Laden, um eine Leiter zu kaufen. Der Verkäufer denkt, mit einem Österreicher muss man aufpassen und setzt am Schluss der Leiter ein Signal.
Eine halbe Stunde später sieht der Verkäufer den Krankenwagen vorbei fahren und bei dem Österreicher halten. Als guter Kunde bei ihm geht er nach Ladenschluss ins Spital, um den Österreicher zu besuchen. Dann fragt er ihn, was passiert ist.
Der Österreicher antwortet:
"Ich habe sorgfältig die Leiter platziert, wie Sie mir erklärt haben, dann bin ich hinauf gegangen, bin am Schluss der Leiter gekommen, habe das Stop Signal gesehen, einmal nach links, einmal nach rechts geschaut, nochmals nach links und bin weiter gegangen."

Ein kleines Mädchen steht vor einem riesigen Güllefass und weint bitterlich.
Als es da so vor sich her schreit, kommt ein junger Mann vorbei und fragt das Kind, was denn los sei.
Das Mädchen schluchzt: "Meine Mutter ist in das Güllefass gefallen, Buhuhua"
Der Mann sieht die Gefahr und springt todesmutig in die Gülle und sucht und sucht und sucht.
Nach einer viertel Stunde kommt der Mann über und über mit Gülle bedeckt aus dem Fass gestiegen und sagt, er finde die Mutter nicht.
Da antwortet das kleine Mädchen traurig:
"Toll, dann kann ich die Schraube jetzt ja auch wegwerfen."

Hans-Dieter stöhnt:
"Es ist etwas fürchterliches passiert. Meine Frau ist nicht dem mit dem Zug gekommen, mit dem ich sie erwartet habe."
"Was ist daran so fürchterlich?"
"Vermutlich ist sie schon seit gestern zu Hause."

Ein Einbrecher-Duo macht sich des Nachts am Tresor eines Fabrikanten zu schaffen. Zischend verpufft nach geraumer Zeit der Schweißbrenner, und die Ganoven öffnen die Tür des Tresors. Mit Entsetzen sehen sie, dass der Geldschrank völlig leer ist - bis auf einen kleinen Zettel, auf dem geschrieben steht:
"Pech gehabt, Jungs, die Steuerfahndung war schneller..."

Der Richter zum Zeugen:
"Herr Zeuge, Sie wissen, was Sie bekommen, wenn Sie hier unter Eid die Unwahrheit sagen?!"
Antwort: "Ich denke, eine Million Euro vom Angeklagten..."

Der Chemieprofessor kommt nach Hause. Seine Frau erwartet ihn strahlend an der Haustür.
"Das Baby hat heute sein erstes Wort gesprochen!", sagt sie.
"So? Was hat es denn gesagt?"
"Heptolmentyltyminonatrochlorid..."

Der Taxifahrer sagt zum Fahrgast:
Darf ich mal Ihre Handflächen sehen, bevor wir losfahren?"
"Warum denn das?"
"Meine Bremsen sind nicht in Ordnung und da fahre ich nur mit Leuten, die eine lange Lebenslinie haben."

Er zu ihr: "Du, würdest du Schuhe anziehen, wenn du keine Füße hättest?"
Sie: "Natürlich nicht!"
Er: "Und warum trägst du dann einen BH?"

"Angeklagter, leugnen ist zwecklos! Vier Zeugen haben Sie bei dem Einbruch gesehen."
"Na und? Ich kann Ihnen mindestens 400 Zeugen bringen, die mich dabei nicht gesehen haben!"

 

 

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