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Sockenland

 

 

 

   
normale Witze
Seite 65
Ein Schotte bittet seinen Chef um einen Tag Urlaub: "Meine Frau und ich haben Silberhochzeit."
Der Chef entrüstet:
"Soll das etwa heissen, dass Sie jetzt alle 25 Jahre einen Tag frei haben wollen?"

Schimpft der Chef mit seinem Angestellten:
"So geht das nun wirklich nicht, Herr Schönherr, jeden Morgen kommen Sie eine halbe Stunde zu spät."
Entgegnet dieser:
"Also so langsam weiss ich nicht mehr, was Sie wollen. Letzte Woche haben Sie noch gesagt, ich soll meine Zeitung zu Hause lesen."

Zu später Stunde an der Hausbar, die meisten Gäste sind schon weg, fragt der Gastgeber einen ihm noch reichlich unbekannten Gast:
"Herr Fleischmann, wovon leben Sie eigentlich, wenn man fragen darf?"
"Keine Ursache! Ich lebe vom Speck!"
"Achso! Sie machen in Fleisch- und Wurstwaren?"
"Nein, nein! Ich bin Miederwarenfabrikant!"

Der Schulrat ist dafür berühmt-berüchtigt, jedem Schüler zwei Fragen zu stellen. Wird die erste Frage jedoch richtig beantwortet, wird die Zweite gestrichen. Auch diesmal hat er sich wieder was einfallen lassen.
"Wie viele Federn hat ein Kanarienvogel?"
"Dreitausendachthundertfünfzehn.", antwortet Kevin, ohne mit der Wimper zu zucken.
Der Schulrat ist baff. "Und wie kommst du auf diese Zahl?"
Kevin schüttelt den Kopf: "Das, Herr Schulrat, ist wohl die zweite Frage."

Im Biologieunterricht zeigt der Lehrer Dias von Tieren und erläutert:
"Das ist eine Ente, von der bekommen wir den Entenbraten. Und das hier" , kommentiert er das nächste Bild, "das ist ein Reh. Das gibt uns den Rehbraten."
Fragt Matthias: "Und wo bitte bleibt der Schmor?"

Gast zum vorbeilaufenden Ober:"Ich hätte gerne eine Karte."
Ober: "Wollen sie vielleicht auch noch eine Briefmarke dazu ?"

Kunde zum Händler: "Wie schnell können Sie denn meinen neuen A-Klasse Mercedes liefern ?"
Händler: "Da haben sie aber Glück - draussen liegt grade noch einer..."

Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren."
Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen .... wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??"

"Im Kino ist gestern auf einmal zehn Minuten der Strom ausgefallen."
"Und, ist da keine Panik entstanden?"
"Doch, als das Licht wieder angegangen ist."

"So kann das nicht weiter gehen", schreit der Lehrer völlig ausser Fassung. "Ich werde mit deinem Vater sprechen."
"Tun Sie das", antwortet Paulchen, "bei uns werden Sie immer freundlich aufgenommen."
"Wie denn das?" knurrt der Lehrer.
"Mein Vater ist Fotograf."

Ostfriesischer Personalchef zum Bewerber:
"Wir suchen einen Mann mit Phantasie, einen Mann mit Tatkraft, Entschlossenheit und Feuer,
einen Mann, der niemals aufgibt, einen Mann, der andere begeistern kann, kurz,
einen Mann, der unsere Kegelmannschaft vom letzten Platz wegbringt!"

Der Lehrer fragt:
"Wozu gehört der Wal?"
"Zu den Säugetieren."
"Richtig! Und wozu gehört der Hering?"
"Zu den Pellkartoffeln!"

Zwei Jungs schütten aus heiterem Himmel über ihre große Schwester namens Anna einen Kübel Wasser.
"Was macht ihr denn da?" fragt die Mutter entsetzt die Jungen.
"Wir machen Ananas!"

Ein Mann sitzt in 'ner Bar. Einen Tisch weiter sitzt 'ne einsame Frau.
"Boah ist die schön!" denkt der Typ.
"Verdammt, wie gern würd ich sie jetzt ansprechen - aber was sag ich ihr bloß? Ich bin so verdammt schüchtern und jedes mal wenn ich ne Frau anspreche, erzähle ich nur lauter Blödsinn - hmmm - ich weiss, ich sag ihr, dass ich mich auf den ersten Blick in sie verliebt habe - neee, lieber nicht, sonst lacht die mich noch aus - vielleicht sollte ich ihr ja 'nen Drink spendieren und der Rest läuft dann von alleine? Oh Mann, was soll ich bloß tun?"
In dem Moment steht die Frau auf und verschwindet.
"Naja, dann hat sich das Problem eben wohl von selbst erledigt. Ist vielleicht auch besser so", denkt er.
Jedoch nach 'ner Weile kommt die Frau zurück und setzt sich wieder an den Nebentisch.
"Sie ist wieder da! Das ist es! Das muss ein Zeichen sein! Wir sind füreinander bestimmt, ich spreche sie jetzt einfach an, hoffentlich fällt mir was gescheites ein. OK Alter, jetzt reiss dich zusammen und los!"
Er trinkt schnell noch 'nen Kurzen um sich Mut zu machen, fährt sich rasch durch die Haare, zieht den Bauch ein, drück die Schultern nach hinten, setzt sich zu der Frau und fragt: "Na, warste kacken?"

Ein paar Fische spielen. Da sehen sie einen Seestern.
Sagt der eine Fisch:" Achtung, der Sheriff "

Während der Klassenfahrt muß Peter auf die Toilette.
Als er fertig ist, findet er sein Zugabteil nicht mehr.
Er fragt den Schaffner, was er tun soll.
"Kannst du dich denn nicht noch an eine Einzelheit erinnern?"
"Doch, einmal haben Kühe vor dem Fenster geweidet."

Ein Mann geht mit einem Sack auf den Rücken durch die Stadt:
Ein Polizist hält ihn auf und fragt: "Was haben Sie denn in Ihrem Sack, mein Herr?"
Darauf dieser: "Da drinnen habe ich Politiker!"
"Erzählen Sie keinen Mist, Mann. Machen Sie denn Sack auf!" faucht der Polizist.
Der Mann öffnet den Sack und was hatte er drinnen? Lumpen, nichts als Lumpen.

Der Hausherr begrüßt seine Gäste. Als er Herrn Preussner die Hand schüttelt, fragt er:
“Wieso kommen Sie allein, Herr Preussner?”
“Meine Frau hatte heute eine schreckliche Laune!”
“Darf ich fragen, warum?”
“Weil ich sie nicht mitnehmen wollte!”

Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete.
Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne.
Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden.
Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten.
Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut.
Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe.
Etwa dreissig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten:
"Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?"
"Nehmt ihr mich auf den Arm?" sagte Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"

"Warum reibt der Kerl da drüben nach jedem Tanz den Rücken seiner halbnackten Partnerin mit einem Taschentuch ab?"
"Ach so, das ist Willy, der alte Ganove! Reine Gewohnheit, der will keine Fingerabdrücke hinterlassen."

Uwe und Peter treffen sich im Biergarten.
"Na mei, schaust aber schlecht aus!"
"Das macht die schwere Arbeit."
"Was arbeitest du denn ?"
"Auf´m Bau."
"Ja freilich, das ist eine schwere Arbeit. Wie lang machst du das denn schon?"
"Morgen fang ich an."

Der neue Schüler wird in die Gebräuche der Klasse eingeführt. Der autoritäre Lehrer erklärt streng:
"Also, ich bin kein Freund großer Worte. Wenn ich auf dich zeige und mit dem Kopf nicke, heisst das , dass du vor an die Tafel kommen sollst."
"Alles klar", antwortet der Neue. "Ich bin auch kein Schwätzer. Wenn ich den Kopf schüttle, heisst das, dass ich nicht komme."

Eine alte Nonne, treue Dienerin Ihres Herrn, ist verstorben und tritt ihren letzten Weg an.
An der Himmelspforte angekommen, klopft sie, um eingelassen zu werden.
Die große Tür wird zu ihrer Überraschung von einem Teufel geöffnet, der sie mit den Worten "Tritt ein, meine Schwester" begrüßt.
Erschrocken weicht sie zurück und will davonlaufen.
Doch ein Engel, der mit anderen Engeln und Teufeln um einen Tisch sitzt, ruft ihr zu:
"Lauf nicht fort, komm herein. Du musst wissen, wir haben fusioniert !"

Ein Mann geht in ein nobles Herrenbekleidungsgeschäft und erkundigt sich ausgiebig nach den Preisen für Slips und Hemden.
Dann bedankt er sich und geht. Am nächsten Tag kommt er wieder und treibt das selbe Spiel. So geht es eine Woche lang, bis es der Verkäuferin zu bunt wird.
Beim nächsten mal nennt sie ihm andere Preise.
"Merkwürdig", konstatiert der Herr. "Warum sind die Hemden teurer und die Slips billiger geworden?"
"Ach, das ist ganz einfach",erwidert die Verkäuferin spitz. "Wir haben die Slips bisschen runter gelassen und die Hemden etwas angehoben, damit Sie uns besser am Arsch lecken können!"

Frau: "Hast Du auch Deine warmen Socken an?"
Mann: "Ja!"
Frau: "Deine Handschuhe musst Du unbedingt mitnehmen!"
Mann: "Natürlich."
Frau: "Wirst Du auch ab und zu an mich denken?"
Mann: "Auf jeden Fall!"
Frau: "Und fang nichts mit anderen Frauen an!"
Mann: "Nein!"
Frau: "Versprichst Du es mir?"
Mann: "Menschenskind, ich bringe doch nur den Müll runter!"

Markttag in einer Kleinstadt. Direkt vor der Apotheke bleibt ein Ochsengespann stehen und ist weder durch Peitschenhiebe noch durch gute Worte zum Weiterfahren zu bewegen.
Der verzweifelte Bauer bittet den Apotheker um Hilfe. Der tränkt zwei Wattebäusche mit Petroleum.
"Steck das den Ochsen unter den Schwanz, Bauer!"
Gesagt, getan und mit Tempo rennen die Ochsen davon.
Der Bauer sieht verdutzt dem Gespann hinterher, stürmt in die Apotheke, reißt die Hosen runter und brüllt:
"Apotheker, gib mir auch sowas, damit ich meine Ochsen wieder erwische!"

Große Erfinder sind das Thema in der Schule. Der Lehrer erzählt:
"Viele große Erfinder besaßen auch eine große Herzensgüte. So haben zum Beispiel die Erfinder von Telegraph und Telefon, Morse und Bell, arme und taubstumme Frauen geheiratet. Was kann man daraus schließen?"
Darauf Holger: "Dass Männer zu aussergewöhnlichen Leistungen fähig sind, wenn sie zu Hause genug Ruhe haben."

In der fremden Stadt:
"Wo ist denn hier das nächste Postamt?"
"Direkt neben dem Bahnhof. Das weiss doch jeder Trottel!"
"Darum habe ich Sie ja auch gefragt!"

"Warum hast du gestern gefehlt?" will der Lehrer von Willi wissen.
"Mein Opa ist beerdigt worden."
"Ach, wieder mal. Für wie blöd hältst du mich eigentlich?"
"Darauf will ich lieber nicht antworten, aber zum Fall Beerdigung: Kann ich was dafür, wenn meine Oma immer wieder neu heiratet?"

Der Schulinspektor kommt in eine Klasse, in der gerade Englischunterricht ist.
Die junge, blonde Lehrerin im Minirock ist sehr aufgeregt, daher bricht ihr beim Schreiben der Worte "hello, dear fellows" die Kreide ab.
Sie bückt sich und hebt sie wieder auf.
Dann fragt die Lehrerin:
"Wer weiss, was das heißt?"
Nur Karl zeigt auf, doch der ist in Englisch schlecht.
Die Lehrerin nimmt ihn nach einer Weile trotzdem dran.
Karl sagt:
"Übersetzt heisst das 'Was für ein Hintern!' "
Die Lehrerin ist verlegen und sagt:
"Das ist ganz falsch!"
Karl dreht sich zum Schulinspektor um und flüstert:
"Wenn Sie nicht Englisch können, dann sagen Sie auch nicht vor..."

Jochen macht Urlaub in Schottland. Er fragt einen Einheimischen:
"Was halten Sie eigentlich von Schottenwitzen?"
"Damit sollte man sehr, sehr sparsam umgehen!"

Fragt der Deutschlehrer:
"Was meinte Schiller, als er in der "Jungfrau von Orleons" sagte: `Das Schlachtroß steigt´?"
Schüler: "Ist doch klar. Bereits Schiller hat erkannt, dass im Zuge der Europäischen Gemeinschaft und der allgemein bekannten Welthungerhilfe unter Federführung der vereinten Nationen für den bundesrepublikanischen Verbraucher aufgrund der Verknappung die Preise für Pferdefleisch steigen werden."

Gerade an der spannensten Stelle des Films kroch ein älterer Herr unter seinen Sitz und störte beim Herumtasten auf dem Boden eine junge Dame, die neben ihm saß.
"He!", zischte sie wütend."Was suchen Sie denn da unten?"
"Meinen Kaugummi......!" meinte der Mann verlegen.
"Und wegen diesem blöden Kaugummi müssen Sie mich und die anderen Zuschauer stören?"
"Natürlich", sagte der ältere Herr am Boden."Schließlich kleben noch meine Zähne dran!"

"Herr Lehrer! Meine Schwester hat Masern." erklärt der kleine Uwe.
"Das ist eine ansteckende Krankheit", erschrickt der Lehrer. "Geh sofort nach Hause!"
Als der Junge das Klassenzimmer verlassen hat, stößt Willi seinen Banknachbarn an und flüstert:
"Wenn der Lehrer wüsste, dass Uwes Schwester in Amerika lebt..."

Peter kommt vom Pferderennen und erzählt seinem Freund Roland:
"Du, ich bin am 5.5. geboren, wohne im Haus 55 und habe 5 Kinder. Darum habe ich auf das Pferd Nummer 5 gesetzt!"
"Und hat es gewonnen?"
"Nein, es ist Fünfter geworden..."

     

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