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witzige Bauernregeln
Seite 1
Ist der Bauer voll mit
Wein, melkt er locker noch das Schwein.
Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt er locker auch den
Stier.
Hat der Bauer Haarausfall, ist's im Winter warm im Stall.
Würd die Sau den Teppich schonen, könnt der Bauer
schöner wohnen.
Sagt das Schwein beim Schlachten "Au!", knurrt
der Bauer: "Dumme Sau!"
Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die
Forke nieder.
Fehlt dem Bauern Libido, treibt es ihn zum Fundbüro!
Wenn es im Stall rummst, röhrt und knallt, hat sich die
Kuh in den Knecht verknallt.
Wenn es draußen windet und wettert, der Bauer auf die
Bäuerin klettert.
Schlägt der Blitz den Bauern tot, spart sein Weib ein
Abendbrot.
Scharren sich die Bauern ein, wird's ein harter Winter
sein.
Säuft er Gülle, zwei, drei Kübel, geht's dem Bauern
aber übel.
Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd
Luise.
Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts
zu lebendig.
Geht er in die Nordsee rein, schrumpft des Bauern
Schniedel ein.
Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern
Feldverweis!
Hat die Bäuerin Aids im Spalt, wird der Bauer auch nicht
alt!
Kommt Januar vor Februar, wird das Jahr, wie's immer war!
Kotzt der Bauer über'n Trecker, war das Frühstück nicht
sehr lecker.
Fällt der Bauer von der Leiter, findet der Ochs' dies
äußerst heiter.
Wenn's an Silvester stürmt und schneit, ist Neujahr nicht
mehr sehr weit.
Stürmt und schneit's Silvester nicht, ist das Neujahr
auch in Sicht.
Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland
war.
Nimmt die Magd die Eier fort, schrei'n die Hühner
"Kindermord".
Sieht die Magd den Bauer nackt, wird vom Brechreiz sie
gepackt.
Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich's Wetter oder
es bleibt, wie es ist.
Rauchen die Kühe wie'n Kamin, war'n Kurzschluß in der
Melkmaschin'.
Hülsenfrucht zum Abendbrot - morgens sind die Fliegen
tot.
Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen
Schrecken.
Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
Liegt die Bäuerin tot daneben, tun beide nicht mehr leben.
Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern
kleiner Zeh.
Steigt das Frühjahr dann herab, liegt der Zeh schon längst im Grab !!!
Sticht dich im Meer der Stachelrochen, darfst du ihn zur
Strafe kochen.
Allzu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern
sportlich braun.
Wenn es richtig kacheln tut, spielt der Bauer: "Fang
den Hut!"
Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl
brennen.
Melkt die Bäuerin nachts die Ziegen, wird es wohl am
Vollmond liegen.
Ist im Fernseh'n Wiederholungszeit, ist der Sommer nicht
mehr weit.
Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs'
sich fort mit List!
Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die
Nacktkultur.
Steht im Winter noch das Korn, ist es wohl vergessen
wor'n.
Trägt der Bauer weite Hosen, sind sie voll mit Karlsberg
Dosen.
Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muss nicht mit der
Bäuerin sein.
Spielt der Bauer abends Karten, muss die Bäuerin halt
warten!
Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu
schon drin.
Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor
Lachen biegt!
Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas
leiser.
Isst der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in
Schüben!
Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es
ist.
Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vorm
Dorfteich stoppt.
Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ziemlich
sauer!
Den Kommissar ergriff ein Schauern, im Lotterbett - drei
kalte Bauern.
Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen
Frohsinn Trumpf!
Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach!
Kippt der Bauer Milch in den Tank, wird der Trecker
sterbenskrank!
Ist der Bauer jung und schlau, sucht er sich ne Ehefrau!
Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall
verschanzt.
Jagt Elefanten Bauers Kater, muss das Vieh bald zum
Psychiater.
Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die
Magd: "Ich seh Gespenster!"
Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht
ein Werwolffell.
Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat's im
Kernkraftwerk geleckt!
Kein Muhen mehr, die Kuh ist froh, im Stall gibt's endlich
VIEH-DEO.
Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie
Katzenstreu.
Regnet es durchs Stalldach sehr, brüll'n die Schweine:
"Shampoo her!"
Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.
Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der
Baumstamm weich.
Wenn's draußen windet, schneit und wettert, der Bauer auf
die Bäuerin klettert.
Wenn der Storch auf dem Kamine hockt, dann bald darauf der
Abzug bockt.
Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die
Heizung aus!
Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank
hocken.
Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's Rauschen auf,
ist's Wasser all.
Wenn morgens früh der Wecker rasselt, ist der schönste
Tag vermasselt.
Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch!
Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum
Stabhochspringer.
Der Hofhund, der die Hühner frisst, ein hundsgemeines
Haustier ist.
Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smog-Alarm der Stufe
drei!!!
Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott
nicht schwach!
Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den
Metzger ganz nervös.
Wächst der Magd ein dicker Bart, wird der Winter lang und
hart.
Am 13., wenn's Freitag ist, der Bauer sich ins Bett
verpisst.
Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahne mit dem
Brechreiz ringt.
Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er
pisst!
Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen
schocken.
Liegt der Bauer tot im Keller, war der Punker wieder
schneller.
Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen
Reisewecker!
Beim Jauche fahr'n vergeht der Spaß, fällt das Toupet
ins Jauchefass.
Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist
das umgekehrt.
Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins
Bett zum Bauern!
Die Bäuerin sehr bald beim Kosen pennt, wenn er nur
lasche Posen kennt.
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er keinen
Strick-Pullover.
Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl
vergessen.
Ist die Hand des Bauern kalt, liegt sie abgehackt im Wald.
Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt.
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