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Sockenland

 

 

   
witzige Bauernregeln
Seite 2
Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest du den Brandrauch ein.

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin wohl zu fett.

Kehrt der Ochse im Steakhaus ein, serviert der Kellner Heu statt Schwein!

Rülpst im Schweinestall der Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht!

Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist's um das Wetter schlecht bestellt.

Liegen die Hühner tot in den Ställen, gibt's im Sommer Salmonellen.

Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

Hängt die Bäuerin steif am Balken, kann sie keinen Teig mehr walken.

Geht der Bauer durch den Stall, ruft die Magd: "Du kannst mich mal!"

Der Bauer jauchzt, die Bäuerin lacht, wenn die Kuh 'nen Handstand macht.

Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben.

Ist es draußen kühl und nass, macht's im Bette noch mehr Spaß.

Ist der Bauer heut' gestorben, braucht er nichts zu essen - morgen.

Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird sogar den Schweinen übel!

Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn das Shampoo raus!

Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse "Pornoshow!"

Liegt der Bauer auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi.
Liegt der Bauer auf dem Knecht, ist ihr dieses auch nicht recht.

Pennt der Knecht mal mit der Ente, rennt der Erpel zur Polente.

Wird der Bauer klein wie'n Zwerg, wohnt er beim Atomkraftwerk.

Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei!

Bauer Franz liegt auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.

Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht!

Ist der Bauer mal nicht satt, fährt er sich ein Hähnchen platt.

Steht der Bauer im Gemüse, hat er später grüne Füße.

Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Kuh und Stiere.

Zeigen die Zacken der Harke hinauf, tritt der Bauer mit Sicherheit drauf.
Zeigen die Zacken jedoch gen Boden, bleiben verschont des Landwirts Hoden.

Hat die Magd nen wunden Po, lag die Egge unterm Stroh.

Fährt der Bauer den Hafer ein, gibt's wochenlang nur Haferschleim.

Schwingt die Bäuerin sich aufs Radel, flieht sie vorm Komödienstadl!

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.

Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor lachen flach.

Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft sie zum Melken ins Dessous.

Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!

Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das an seinem Zinken.

Der Bauer der Magd nachpfeift, die Bäuerin ihn mit dem Traktor streift.

Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Kuh in Playboy-Pose.

Wenn die Bäuerin Striptease tanzt, sich das Vieh im Stall verschanzt!

Mai und Knecht und nasses Gras, die Bäuerin kriegt's am Ischias.

Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo schon besetzt!

Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei!

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

Steht die Bäuerin am Grab und kichert, war ihr Mann Allianz versichert.

Kräht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl in Urlaub ist.

Sitzt auf 'ner Bank ein Paar im Mai, sind's oft im Februar schon drei.

Raucht der Knecht im Stall sein Hasch, lallt die Kuh -Wasch ischn dasch ?

Bauer, Bäuerin und Tiere pennen, weil sie ihren Derrick kennen.

Zu Ostern ist mal Schluss mit rammeln, da muss der Hase Eier sammeln.

Der Bauer macht aus Ferkeln Säue, sowas nennt man Bauernschläue.

Lässt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in großen Scharen.

Hat der Bauer kalte Hände, flieh'n die Kühe ins Gelände.

Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe!

Sind die Hühner platt wie Teller, war der Trecker wieder schneller.

Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute.

Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.

Greift sich der Bauer mal ein Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.

Melkt der Bauer selbst die Kuh, macht sie verträumt die Augen zu!

Rutscht im Winter die Unterhose, war im Herbst schon das Gummiband lose.

Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich's Wetter oder es bleibt, wie es ist.
Kräht der Hahn doch auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun.

Ein guter Bauer läßt nie seinen Stall auf.

Wenn es in die Suppe hagelt, war das Dach wohl schlecht vernagelt.

Rennt der Bauer gegen die Scheune, sieht er meistens alle Neune.

Lieber die Sau rauslassen, als den Hund begraben.

Der Bauer hasst es ums Verrecken,tut sein Huhn das Ei verstecken.

Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.

Ente gut, Gans noch besser.

Die meisten Hühner werden meist schon als Eier in die Pfanne gehauen.

Kräht der Bauer auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.

Fällt der Bauer von dem Traktor, war kaputt wohl der Reaktor !

Der Intelligenzquotient des Agrarökonom steigt prolog proportional zum Volumen seiner Hackfrüchte!
(Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln)

Der Bauer surft im Internet, der Knecht zur Bäuerin ins Bett.

Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.

Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola.

Sitzt das Ferkel einsam im Mist, der Bauer in der Kneipe ist.

Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.

Stehen im Sommer schlecht die Bohnen, gibt's im Winter Subventionen!

Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.

Steht im November noch das Korn - isses vergessen worn.

Wenn's im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit!

Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will......

Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe.

Weil der Bauer ständig döst, bleibt XY ungelöst !

Kräht der Hahn um Mitternacht, ist er zu früh aufgewacht !

Kräht der Bauer auf dem Mist, hat der Hahn sich grad verpisst !

Fällt der Bauer tot vom Traktor, steht in der Nähe ein Reaktor.

Geht die Jungmagd gern ins Heu, ist der Bauer auch dabei.

Der Bauer, der ist missgestimmt, weil seine Schweine Ferkel sind.

Im Hof da sitzt der Auerhahn, und schaut erbost den Bauern an.
Denn dort oben auf der Tenne, sitzt die entblößte Auerhenne!

Den Bauern packt 'ne tiefe Gram, verhält sein Hahn sich monogam.

Wenn die Gans vor Angst laut schreit, dann ist die Weihnacht nicht mehr weit!

 

 

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