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witzige Bauernregeln
Seite 3
Isst der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben.

Wenn der Bauer die Kuh von hinten nimmt, die Bäuerin mit dem Brechreiz ringt.

Schlüpft der Bauer ins Dessou, macht das Vieh kein Auge zu!!

Liegt der Bauer tot im Schrank, war er krank!

Dem Bauern tut's das Herz zerreißen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen.

Ist er leer der Hundeteller, war der Bauer wieder schneller.

Bekommt die Kuh mal schlechtes Futter, wird's Margarine anstatt Butter.

Ist feucht die Hose im August, dann hättest du aufs Klo gemusst.

Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät.

Hat die Bäuerin zu viel Kilo, nascht sie heimlich nachts am Silo.

Ist der Bauer im Mai noch schlapp, er im Winter zu viel geschlafen hat!

Ist der Bauer nicht im Feld, sitzt er Zuhause und zählt Geld.

Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.

Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor.

Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.

Kocht die Bäuerin faule Eier, kotzt der Bauer wie´n Reiher.

Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.

Es lässt den Bauern gar nicht ruhn, wenn die Hähne morgens muhn.

Hüpft der Ochse auf dem Schwan, handelt sichs um Rinderwahn.

Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiß man gleich, das ist kein Schwein.

Ist der Bauer nicht im Feld, sitzt er Zuhause und zählt Geld.

Ist des Traktors Reifen platt, fährt der Bauer nicht zur Stadt.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.

Kein Bauer wankt nach Hause, nach einem Gläschen Brause.

Kräht der Hahn erst nach vier Uhr, gehört er in die Reparatur.

Kriegt der Knecht vom Föhn nen Wahn, schlachtet er den Wetterhahn.

Melkt der Bauer statt der Kuh die Sau, ist er mal wieder restlos blau.

Hat der Dackel einen Knick im Ohr, lauschte er an des Bauern Tor.

Lässt der Knecht die Arbeit liegen, kann er leicht den Arsch vollkriegen.

Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.

Brennt dem Bauern mal der Kittel, lags am scharfen Düngemittel.

Cremen sich die Schweine ein, wird's ein heißer Sommer sein.

Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.

Lässt der Hahn die Arbeit ruhn, kriegt er´s mit dem Huhn zu tun.

Der Eber muß jetzt furchtbar sparen, die Sau, die will nach Schweinfurt fahren.

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, weißt du, dass du im Urlaub bist!

Teilt er Torte mit der Säge, kriegt der Bauer furchtbar Schläge!

Beugt die Magd sich übern Pflug, ist der Bauer schnell am Zug.

Will der Mensch die Eier eckig, geht's den Hühnern aber dreckig.

Treibts das Hähnchen all zu lange, fällt das Hühnchen von der Stange.

Wenn Piranhas an ihm kleben, krault der Bauer um sein Leben.

Sind Schäfchens Locken gold und braun, dann lehnt es am Elektrozaun.

Wenn der Bauer schneller rennt, hinter ihm der Castor brennt.

Ist im Lenz die Kasse flau, war im Herbst der Bauer blau.

Kauft der Bauer einen Schlepper, raunzt im Stall der alte Klepper.

Nimmt die Bäurin keine Pillen, sagt der Bauer "Oh, um Gottes Willen..."

Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibts zum Nachtisch Ehezwist.

Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt' sie wohl den Schwalben nach.

Sind im Fleisch zu viel Hormone, geht die Bäurin oben ohne.

Kreischt die Magd beim Bumsen schrill, weiß der Bauer, was sie will.

Ist des Bauern Gras nur braun, muss er wohl ein Plumpsklo baun.

Kräht der Ochse auf dem Mist, wird die Flagge auf halbmast gehisst.

Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist Bäuerin zu bedauern.

Melkt die Kuh die Bäuerin, ist wohl irgendwo ein Fehler drin.

Unterm Euter gehts hoch her, nimmt der Knecht die Zitzen schwer.

Kräht das Huhn ganz laut am Morgen, hat es in der Nacht die Unschuld verloren!

Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar krank.

Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.

Treibens im Stalle Bauer und Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht.

Lässt zu früh der Hahn das krähen sein, haut ihm der Bauer eine rein.

Macht die Hitz den Bauern wild, er den Durst mit Jauche stillt!

Ist die Milch dick und sauer, lag der Ochse auf der Lauer!

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.

Nach ´ner Pulle Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn.

Der Regenwurm wird heut vermisst, weil er wohl beim Angeln ist.

Plagt den Esel ein kaltes Ohr, so schlief er nächtens vor des Stalles Tor.

Steht der Bauer auf dem Mist, weiss man das nicht Sonntag ist.

Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.

Raubt die Magd dem Knecht die Ruh, gehts mit Macht auf Maien zu.

Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten.

Wirkt die Magd so knusprig braun, dann lehnt sie am Elektrozaun.

Schmatzt die Bäuerin beim Musebrot, ist für den Landwirt die Ehe im Lot.

Stinkt die Bäuerin aus dem Mund, so ist ihr Zahnfleisch nicht gesund!

Pfurzt der Bauer zu Sankt Johann, fängt überm Tal die Schneeschmelz´ an.

Schweinkram mit der Sau im Bette, hat der Bauer auf Kassette.

Spielt die Dorfmusik zum Tanze, krümmt vor Schreck sich jede Pflanze.

Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.

Tanzt der Bauer im Stall einen Walzer, begleiten ihn zärtlich der Milchkühe Schnalzer.

Fällt die Magd in den Karpfenteich, wird die Karpfenernte besonders reich.

Gibt es Hühnereier keine, war'n die Hühner faule Schweine.

Hat das Pferd ein Lineal in der Fresse, kann es seinen Hafer messe'.

Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt.

Wenn der Bauer das Schwein verhaut, hat es wohl wieder Scheiße gebaut.

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.

Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's nichts mit dem nächsten Bengel.

Wenn überm Acker sich die Sonne rötet, der Landmann schnell die Magd verlötet!

Schaut der Hufschmied beim Schmieden dem Schimmel ins Maul, ist am Schimmel, am Schmied oder beiden was faul.

Der dickste Bauer erntet die dümmsten Kartoffeln.

Der Bauer wird sich hüten, die Eier selbst zu brüten.

Sitzt der Storch auf dem Kamin, wird der Ofen wohl nicht zieh'n.

Liegt die Bäuerin auf dem Dung, riechts nach Vergewaltigung.

Schlägt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.

Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist Bäuerin zu bedauern.

Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muss er um sein Leben joggen.

Drei Tore braucht der Bauer: Haustor, Hoftor, Traktor.

Hat die Magd ein in der Krone, geht sie auch mal oben ohne.

Sprach der Herr zum Knecht: "Mir ist entsetzlich schlecht!" Da sprach der Knecht zum Herrn: "Das hört man aber gern!"

Was zu Silvester ausgesät, im September lauthals kräht.

 

 

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